Arequipa – Einkaufen

Straßenläden in Arequipa
In Arequipa befinden sich unzählige Stände, Läden und andere Einkaufsmöglichkeiten. Im Gegensatz zu Cusco ist das Preisniveau in Arequipa um einiges niedriger. Wer also Andenken, Mitbringsel, Kleidung oder anderes kaufen möchte, macht die besten Schnäppchen in Arequipa. Da Cusco mittlerweile sehr touristisch orientiert ist, ist in Cusco einfach alles etwas teuer als in anderen peruanischen Städten. Das faszinierende an Arequipa ist, das hier sowohl Touristen als auch Arequipener aufeinander treffen. In der zweitgrößten Stadt Perus gibt es nichts, was es nicht gibt.

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Wer sich im San Camilo, einem der einheimischen Märkte bewegt, könnte auf eine Spezialität die in Arequipa als Aphrodisiakum gilt stoßen. „Jugo de rana“, ein Saft der aus einem ganzen Frosch und etwas verdünntem Maca frisch zubereitet wird. Rund um den Plaza de Armas in Arequipa findet man unzählige Straßenläden, die Ponchos, Schmuck, Taschen, Geldbeutel, Schnapsgläser und allerlei andere Dinge verkaufen. Mit etwas Verhandlungsgeschick kann man hier die ohnehin günstigen Produkte zu Schnäppchenpreisen erhalten. Wer die lockere, höfliche Art der Peruaner erleben möchte, sollte unbedingt einen Abstecher in die „Casoma: Flores del Arequipa Diguidad“ dirkt an der Plaza de Armas in Arequipa machen. Diese „Einkaufsstraße“ erscheint von außen, wie eine gewöhnliche kleine Gasse mit wenigen Schmuckständen. Wenn man jedoch hineintritt wird man hinter jeder Ecke weitere Stände entdecken und in den verwinkelten kurzen Gässchen wahrscheinlich viel zu viel kaufen. Bemerkenswert ist, dass einem hier in Arequipa nicht, wie in den meisten europäischen Reiseländern, an jedem Stand das Gleiche angeboten wird, sondern dass man bei jedem Verkäufer wieder neue brauchbare Dinge findet. Die Verkäufer hier sind sehr angenehm zurückhaltend und bieten einem erst auf Anfrage ihre Ware an, statt einem wie in anderen peruanischen Städten ständig ihr komplettes Sortiment unter die Nase zu halten.

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Boutiquen in Arequipa
Wer etwas hochwertigere Ware sucht, wird in den vielen kleinen Boutiquen in Arequipa fündig werden. In Arequipas Innenstadt findet man einige Boutiquen unweit des „Santa Catalina“ Klosters. Hier zahlt man zwar mindestens den doppelten Preis, wie in den Straßenständen – für europäische Verhältnisse sind die Produkte jedoch immer noch relativ preiswert. Im Stadtteil Tahuaycani in Arequipa kann man, nachdem man seinen Geldbeutel in der Boutique „Incalpaca“ erleichtert hat, einige Alpakas, ein Lama und ein Vicuna im hauseigenen Zoo bestaunen.

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Supermarkt in Arequipa
Getränke und Süßigkeiten kann man an fast jeder Straßenecke in Arequipa an den unzähligen kleinen fahrbaren Kiosken bekommen. Lebensmittel und alles weitere findet man in den Supermärkten. Direkt an der Plaza de Armas in Arequia ist ein kleiner gut ausgestatteter „super mercado“. Im „Plaza Vea“ dem größten Supermarkt Arequipas, findet man nicht nur allerlei Lebensmittel, sondern auch Kleidung, Elektro- und Haushaltsartikel. Außerdem haben die sicherste Busgesellschaft des Landes „Cruz del Sur“ und einige Fluggesellschaften im Eingangsbereich des Supermarkts kleine Stände aufgebaut, an denen man einen Ausflug oder seine Weiterreise planen kann.

Markt in Arequipa
Wer das peruanische Leben in allen Varianten kennen lernen möchte, sollte sich den Markt „San Camilo“ in der gleichnamigen Strasse „San Camilo“ in Arequipa nicht entgehen lassen. Hier findet man riesige Fruchtstände, bei denen man sicherlich mindestens eine Frucht entdeckt, die man noch nie zuvor gesehen hat. Man sollte auf diesem Markt unbedingt einen frisch gepressten Fruchtsaft trinken, denn so leckere Säfte für so wenig Geld bekommt man nur selten! Wer einen Sitzplatz an den gut besuchten Theken auf dem Mercado „San Camilo“ in Arequipa erhält, kann die traditionellen Speisen genießen. Der Markt ist auf jeden Fall einen Ausflug wert, nur sollte man vor allem hier sehr gut auf all seine Sachen aufpassen, da sich hier in Arequipas beliebtesten und größten Markt sehr viele Menschen dicht gedrängt auf engen Raum bewegen, haben es Taschendiebe nicht schwer einem die Kamera oder andere Dinge zu entwenden.

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Aktualisiert am 29. September 2010

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