Aktuelles aus aller Welt

Sprachkurse in Sydney

Englisch Lernen mit einem Sprachkurs in Sydney, der wohl bekanntesten Stadt Australiens. Die von Touristen meistbesuchten Ziele sind das Opera House, das in seiner Muschelform direkt am Ozean liegt, sowie die Harbour Bridge. Während eines Sprachkurses in Sydney bekommt man nicht nur diese, sondern auch viele weitere Sehenswürdigkeiten dieser beeindruckenden Stadt zu sehen. So kann man nach dem Sprachkurs in Sydney im Botanic Royal Garden entspannen und den Tag ausklingen lassen. Vom Sydney Tower, dem höchstes Gebäude der Stadt, hat man eine wunderbare Aussicht über die ganze Stadt und kann nach dem Sprachkurs in Sydney abschalten und die weite Ferne genießen, die sich auf dem Tower vor einem befindet. Die von Academical Travels angebotenen Sprachkurse in Sydney bieten einen garantierten Erfolg beim Lernen der englischen Sprache sowie einen unvergesslichen Urlaub in der größten Stadt Down Unders.

Bis zu sechs Monate Praktikum in Sydney schon für 895,- Euro inkl. allen Leistungen

Sprachkurse in Sydney bedeuten Sprachurlaube im Zentrum Australiens für Industrie, Handel und Finanzen. Die meisten großen Unternehmen des Landes haben ihren Sitz in der Hauptstadt des Bundesstaates New South Wales. Zugleich ist Sydney auch der wichtigste Tourismusort des australischen Kontinents. Jährlich kommen zig Tausende Besucher in die Weltmetropole, u.a. auch um einen Sprachkurs in Sydney zu besuchen. In den Sommermonaten haben Sprachreisende die Möglichkeit am Bondi Beach die Sonne zu genießen und den Sprachkurs in Sydney mal ganz hinter sich zu lassen. Wenn man zur Zeit der Rugby Saison einen Sprachkurs in Sydney bucht, ist es auf jeden Fall empfehlenswert sich ein Spiel eines Teams der Stadt anzuschauen.

Aktuelle Reisehinweise Peru

Zugverbindungen Ollantaytambo und Machu Picchu

Die Eisenbahngesellschaft Perus „PERURAIL“ teilt aktuell mit, dass die Zugverbindung zwischen Porov und Ollantaytambo in der Region Pomatales vom 14.-23.09.2010 vorübergehend geschlossen wurde. Solange der Zugverkehr auf dieser Strecke aufgrund von Wartungsarbeiten eingestellt wird, existiert ein Ersatzverkehr mit Linienbussen, die zu gleicher Zeit abfahren.

Der Ausfall betrifft alle Züge sämtlicher Kategorien (Vistadome, Expedition und Hiram Bingham), ab Ollantaytambo verkehren die Linien aber wieder normal.

Weitere Informationen finden Sie unter www.peru.info

Schutzprojekt für den Andenkondor am Imbabura in Ecuador

Der Andenkondor gehört zu den Neuweltgeiern und ist einer der größten flugfähigen Vogelarten dieser Erde. Mit einer gigantischen Spannweite seiner Flügel von bis zu dreieinhalb Metern und einer Größe von bis zu anderthalb Metern ist der Andenkondor (lateinischer Name Vultur gryphus) eine äußerst imposante Erscheinung. Leider trifft man den majestätischen Vogel kaum noch in freier Wildbahn an und die Tierart ist mittlerweile stark bedroht. Die Vögel können übrigens bis zu 50 Jahren alt werden, wobei die Tiere monogam zusammenleben und höchstens alle zwei Jahre ein Ei legen. Die Brut dauert bei den Andenkondoren weit über 50 Tage und allein aus diesen Gründen, dauert es sehr lange, bis sich die Population beispielsweise von einer grassierenden Krankheit erholt.

Alle Programme für Freiwilligendienste im ökologischen und sozialen Bereich in Ecuador

Der Andenkondor lebt im Hochgebirge Südamerikas zwischen Venezuela und Chile und kommt dabei in vielen Ländern, aber immer nur vereinzelt vor und hat sich bis heute tief in die Berge zurückgezogen. Ein Platz um den Andenkondor direkt aus der Nähe zu betrachten, ist beispielsweise der Colca-Canyon in Peru (Nähe Arequipa), bei dem an manchen Aussichtspunkten im Canyon viele Tiere teilweise nur wenige Meter an einem vorbeigleiten.

Da der Andenkondor so stark gefährdet ist, haben einige Forscher nun in Ecuador ein kleines Hilfsprojekt aufgestellt um die Tiere zu schützen. Das Hilfsprojekt wird unter anderem von der deutschen Botschaft in Ecuador
und von der GTZ, der Gesellschaft für technologische Zusammenarbeit unterstützt und befindet sich direkt am Vulkan Imbabura in Ecuador. Gestartet wurde nun mit der Errichtung eines Futterplatzes, an dem die riesigen Vögel ebenfalls genauestens beobachtet werden sollen.

Auslandspraktikum in Ecuador

Peru ist weiterhin Export-Weltmeister für Fair-Trade-Kaffee

Mehr als 60 Millionen Euro hat das südamerikanische Land im letzten Jahr mit dem Fair-Trade-Kaffee umgesetzt und bleibt damit zum sechsten Mal hintereinander Export-Weltmeister in diesem Bereich. Kaffee bildet damit neben vielen anderen Exportgütern nach wie vor das am meisten exportierte Fair-Trade-Produkt im Andenstaat, das sämtlichen Kaffee zu fast 100% durch kleine und teilweise nur miteinander verbundene Regionalproduzenten herstellt.

Fair-Trade-Kaffee, der hierzulande immer mehr an Beliebtheit gewinnt, bedeutet unter anderem die gerechtere Entlohnung der Kaffee-Bauern, die Nutzung von ökologischem Anbau mit dem unbedingten Verzicht auf gentechnisch veränderte Pflanzen und natürlich den Verzicht auf die Arbeitskraft von Kindern.

Der Anbau von Fair-Trade-Kaffeebohnen der beispielsweise durch die Welthungerhilfe gefördert wird, schafft damit wenigstens kleine Anreize für ein besseres Leben der vielen Kleinbauern, die ansonsten von den Welthandelspreisen abhängig sind und seit Jahrzehnten immer schlechtere Lebensbedingungen vorfinden.
Programme für einen Freiwilligendienst in Südamerika

In der Nacht vom 04. auf den 05.August 2010 hat es in den mittel- und südperuanischen Provinzen Mariscal und Huaral einige schwächere Erdbeben mit einer Stärke von 3,9 auf der bekannten Richter-Skala gegeben. In Peru kommt es aufgrunder ständiger Verschiebung der Nazca-Platte immer wieder zu leichten und selten auch zu schwereren Erdbeben ähnlich wie in Kalifornien wo es erst letzten Monat ein weitaus schwereres Erdbeben mit einer Stärke von 7,2 auf der Richterskala gegeben hat.