Kurzberichte Teilnehmer

MEIN PERU-ABENTEUER VON MONIKA AUS WIEN

 

Seit dem Abschluss meiner Ausbildung bin ich schon berufstätig, ich bin sehr reisebegeistert und es hat mich immer schon interessiert, für längere Zeit im Ausland zu leben, weil man dadurch ein Land bzw. Kultur und Leute noch viel besser kennen lernen kann als wenn man nur Tourist ist. Im März 2010 habe ich mich dann entschieden das einfach mal zu probieren. Zufällig bin ich bei meiner Internet-Recherche auf das Unternehmen „Academical Travels“ gestoßen, nach einem Telefonat mit Herrn Crede war ich auch gleich davon begeistert, wie schnell und unkompliziert sich alles organisieren lassen würde. Von meinem Unternehmen wurde mir dann sehr kurzfristig eine Bildungskarenz – mit dem Ziel in Peru Spanisch zu lernen – gewährt. Der Vorteil dabei ist, dass man eine finanzielle Unterstützung vom AMS in Österreich bekommt und sofort nach der Rückkehr wieder in seinen ursprünglichen Job einsteigen kann. Es sollte dann auch schon am 9. Mai losgehen, aufgrund einer Luftraumsperre in Spanien musste ich spontan meinen Flug verschieben und so begann meine Reise am 10. Mai in Wien, am selben Tag landete ich dann auch schon am Flughafen in Chiclayo.

Mein Freiwilligendienst in Thailand mit Academical Travels

Ich bin 19 Jahre alt und habe nach dem Abi einen vier wöchigen Freiwilligendienst in Thailand gemacht. In Thailand werden die Freiwilligen vom Flughafen abgeholt und mit Taxi, Bus und Auto ins Camp gebracht. Ich fand die Fahrt sehr abenteuerlich, da ich die einzige im Bus war und der Fahrer kein Englisch konnte und ich danach auf der Ladefläche eines Pick-ups mitgefahren bin, aber ich bin trotzdem gut im Camp angekommen. Da die Thailänder ein anderes Gefühl von Pünktlichkeit haben als wir, sollte man sich nicht verunsichern lassen, wenn Busse Verspätung haben.

Freiwilligendienst in Guatemala von Julia

Guatemala- ein Land von dem ich vorher kaum was gehöert habe, aber ich hab mich entschieden für zwei Monate in das fremde Land zu gehen und ich kann sagen, es hat sich mehr als nur gelohnt!

Am 6 Juli fing es an, ohne ein einziges Wort Spanisch im Wortschatz flog ich von Frankfurt nach Guatemala City und wurde von Gilda am Flughafen abgeholt. Gilda bietet einen tollen Service fuer Touristen an, der die Abholung vom Flughafen, eine Übernachtung mit Frühstück und das hinbringen zur Bushaltestelle beinhaltet.

Am naechsten Tag fuhr ich 4 Stunden mit dem Bus nach Quetzaltenango, oder hier besser bekannt als Xela. Dort angekommen wurde ich vom Direktoren Ehepaar Enrique und Yuli von der Schule abgeholt.

Xela ist eine sehr bekannte Stadt in der man Spanisch lernen kann, es ist eine Stadt in der die Menschen kein Englisch sprechen, aber es ist eine gute Methode die Sprache schnellst möglich zu lernen.

Anfangs musste ich mit Händen und Füssen kommunizieren, aber später wurde es immer besser und nach 4 Wochen Spanisch kann ich schon ganze Sätze bilden.

Meine Gastfamilie war sehr nett, ich wohnte bei einer älteren Frau Anita und ihrer Tochter Mapi. Die Gastfamilien arbeiten mit der Schule zusammen und wenn es Probleme geben sollte, könnte man sich immer an die Schule wenden. Ich hatte nie Probleme, Anita war sehr um mein Wohl besorgt und auch andere Studenten waren immer zufrieden mit ihren Gastfamilien.

Die Schule ist wie eine grosse Familie in der viel zusammen unternohmen wird.

Man bekommt Einzelunterricht und der Lehrer wechselt jede Woche, es sei den man will den Lehrer weiterhin haben.

Man lernt viele neue Personen aus der ganzen Welt kennen, Personen die auch ohne jegliches Wort Spanisch ins Abenteuer gestartet sind.

Die Schule bietet viele spannende Aktivitäten an, zum Beispiel Salsa tanzen, gemeinsam kochen und essen, Vulkan besteigen oder auch Wochenende Reisen zu den schönsten Orten Guatemalas.

Guatemala hat viel anzubieten und hat viele schöne Orte die atemberaubend sind.

Das Essen hier ist auch sehr Lecker, hier gibt es sehr viel Hühnchen, Eier und Bohnen und wenn einem mal das Essen nicht schmeckt gibt es sehr viele verschiedene Restaurants in denen man recht günstig essen kann.

Was mich sehr überrascht hat ist, das man hier auch sehr gut weggehen kann.

Hier gibt es viele Bars und Tanzlokale in denen man feiern kann.

Wenn man hier in grossen Städten wie zum Beispiel Xela ist, dann ist man in einer Stadt die recht modern ist, hier gibt es auch viele bekannte Ladenketten und man findet alles was man braucht.

Es gibt auch viele verschiedene Projekte,  eins ist in einer kleiner Fläche ,ein bisschen ausserhalnb der Stadt, Bäume zu pflanzen. Ein anderes Projekt, dem ich mich gewidmet habe, ist in einer öffentlichen Schule helfen und unterrichten.

Das Schulsystem ist ähnlich wie das Amerikanische aufgebaut und die meisten Schulen haben entweder reine Mädchen oder Jungen Klassen, gemischte Klassen findet man hier selten. Die Kinder sind sehr süss, teilweise sehr laut im vergleich zu unseren Schulen, aber der Respekt vor den Lehrer ist sehr gross. Wenn man das angefangene Projekt nicht mögen sollte, kann man jederzeit wechseln.

Das Volk ist sehr freundlich ,mit sehr viel Temperament und es ist auch ein sehr religiöses Land.

Viele laufen in ihren nationalen Trachten rum und das Volk ist sehr interessant und einfach gestrickt.

Es lohnt sich wirklich dieses schöne Land zu besuchen, am anfang auch ohne viel spanisch zu können.

Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Südamerika

Freiwilligenarbeit in Peru – Chiclayo Abschlussbericht von Martina

Als ich vor sechs Monaten in Peru aus dem Flugzeug stieg, wusste ich noch gar nicht was mich hier in diesen kommenden Monaten erwarten würde. Abgesehen davon, konnte ich noch kein Wort Spanisch. So  schlotterten  berechtigterweise meine Knie ein bisschen, als ich nach dreissig Stunden Flug in Lambayeque abgeholt wurde.

Kombinieren Sie mehrere Länder mit unsere Programmen für Freiwilligenarbeit in Südamerika! – Alle Programme finden Sier hier!

Jetzt ist das halbe Jahr schon um und ich würde gerne nochmals alles erleben und vermiss Lambayeque schon so richtig.Doch zum Anfang. Die ersten vier Wochen, hatten wir zuzweit jeden Tag vier Stunden Spanischunterricht. Die Sprachschule war sehr gut und die Lehrerin nett. Und obwohl ich es anfangs nicht glauben wollte, nach vier Wochen konnte man sich schon mehr oder weniger (mit Hilfe von Hand und Fuss) auf Spanisch verständigen.

Untergebracht wurde ich mit einer anderen deutschen Freiwilligen bei einer peruanischen Gastfamilie in Lambayeque.Ich hatte zwei Gastschwestern, eine Gastmutti und ein Gastbaby. Anfangs war das Leben füer mich in der Gastfamilie noch schwierig da ich nicht mit ihnen reden konnte. Doch je mehr ich Spanisch sprach desto besser wurde das Leben mit ihnen und wir wuchsen richtig fest zusammen.

Zweimal am Tag kochte meine Gastmutter für uns. Als ich ihr erzählte, dass ich Vegetarierin bin und Fisch auch nicht esse, schlug sie die Hände überm Kopf zusammen und bekreuzigte sich. Doch da Peru eine reiche Auswahl an Obst und Gemüsesorten hat, war es nicht wirklich ein Problem kein Fleisch zu essen. Am besten sind die reifen Mangos und Avocados welche man billigst auf dem Mercado bekommt.

Nachdem wir Mitte Dezember fertig waren mit unserem Sprachkurs, fing füer uns die Freiwilligenarbeit an. Wir konnten jeden Vormittag in zwei Kindergärten  in Las Dunas, in einem der ärmeren  Wohnviertel von Lambayeque, arbeiten. Wir spielten mit den Kindern und halfen den Kindgergärterinnen..

Alles in allem hatte ich wirklich eine schoene und unvergessliche Zeit in Peru.

6 Monate Freiwilligendienst in Peru (Chiclayo) von Martina

Praktikum mit Sprachkurs in Cusco (Peru) von Laura

Nach dem Abitur wollte ich unbedingt eine Zeit im Ausland verbringen. Da ich bereits im August an meinem Ausbildungsplatz für ein duales Studium erscheinen musste, hatte ich leider nur 6 Wochen Zeit für meine Auslandserfahrung. Meine Wahl fiel auf Peru und zwar auf die Stadt Cusco, da ich wusste, dass es in der Gegend sehr viel zu sehen gibt.

Am 26.06 war ich dann endlich da. Ich wurde am Flugplatz abgeholt und in meine Familie gebracht. Ich hab bei einer älteren Frau und ihrem Enkel gewohnt, die seit 9 Jahren Touristen aufnehmen. Außer mir haben dort am Anfang noch ein junger Mann aus Ungarn und zwei Mädchen aus den USA gewohnt, später, nachdem sie gefahren waren, kam ein Mann aus Polen und eine andere Frau aus Deutschland dazu. An meinem ersten Wochenende, wurde mir von Max, einem Peruaner, der im Hinterhof zur Miete wohnte, die Stadt gezeigt.

> Ein Praktikum in Peru absolvieren

Gleich Montag ging es dann los in die Schule. Dort habe ich Leute aus aller Welt kennengelernt. Es befand sich gerade eine Gruppe von 28 Schülern aus den USA in der Schule. Außerdem kamen erstaunlich viele junge Leute aus Deutschland. In der Schule herrschte immer eine freundliche herzliche Atmosphäre, was wohl auch daher kam, dass die Lehrer gerne mit ihren Schülern abends in Discos oder zum Kartfahren gehen. Fast alle hatten Einzelunterricht. So kam ich in der ersten Woche in den Genuss 4 Stunden Einzelunterricht jeden Tag zu haben. Ich habe dann noch 2 Wochen mit 2 Stunden jeden Tag drangehängt.

Zwei Wochen lang habe ich in einem Waisenhaus für behinderte Kinder gearbeitet. Das war die härteste Arbeit, die ich jemals gemacht habe. Dort lebten 23 Kinder, von denen 4 allein Essen konnten. Alle Kinder wurden von einer einzigen Frau betreut, die sehr froh war, dass fast immer viele Freiwillige beim Füttern, waschen und putzen geholfen haben. Danach habe ich noch zwei Wochen in einer Kindertagesbetreuung geholfen, in die Kinder unter 6 Jahren kommen, die zuhause nicht genug zu Essen haben. Dort ging es sehr viel fröhlicher zu, sodass es leichter war, jeden Tag dorthin zu gehen.

> Alle Programme für Freiwilligendienst in Südamerika

Praktikum in Peru

Zusammen mit Freunden aus der Schule, habe ich an den Wochenenden viel unternommen. Wir sind ins Valle sacrado gefahren und haben die Ruinen rund um Cusco besichtigt. Mit meinem Mitbewohner und Freunden aus den USA bin ich zum Machu Picchu gefahren. Wir haben in Aguas Calientes übernachtet und sind morgens um 3 aufgestanden, um mit dem ersten Bus hochzufahren. Es war absolut genial, wie sich der Nebel und die tiefhängenden Wolken gelichtet haben, und man immer mehr sehen konnte. Wir waren auch früh genug, um zum Wayna Picchu heraufzuklettern. Das war so ziemlich das anstrengendste, was ich jemals gemacht habe. Ich komme aus dem absoluten Flachland und habs nicht so mit Bergsteigen. Wäre ich nicht in Begleitung von Freunden gewesen und hätten sie mir nicht gut zugeredet, wäre ich nie oben angekommen. Die Aussicht war dann aber absolut fantastisch.

> Alle Programme für Sprach- und Studienreisen, Auslandspraktika sowie soziale Arbeit im Ausland auf der Startseite

An meinem letzten Wochenende bin ich mit Max im Nachtbus nach Puno zum Titicacasee gefahren. Dort konnten wir einen atemberaubenden Sonnenaufgang sehen… allerdings aus einem Haus heraus, weil uns zu kalt war um nach draußen zu gehen. Wir sind dann mit einem kleinen Boot zu den schwimmenden Inseln gefahren und anschließend weiter nach Taquile. Auf der Rückfahrt sind wir mit einem Bus mit offener Tür (aus irgendeinem Grund, ließ sie sich nicht schließen) und ausgefallener Heizung gefahren. Ich habe noch nie so sehr gefroren.
Die Temperaturen waren eher gewöhnungsbedürftig. Morgens war ich froh, wenn ich noch 16 Grad im Zimmer hatte. Nach einigen Tagen, hab ich das als richtig warm empfunden. Über Tag war es durch die fast immer scheinende Sonne schön warm und Nachts furchtbar kalt.

In meiner letzten Woche waren meine Mitbewohner zu einem Trekkingtrip aufgebrochen, einige waren schon wieder abgereist und Eva, meine dort beste Freundin war nach Manu gefahren und deshalb habe ich die ganze letzte Woche mit Max verbracht, wodurch ich sehr viele Peruaner kennengelernt und ausschließlich Spanisch gesprochen habe. Vorher war es oft ein buntes Sprachenmischmasch, bestehend aus Spanisch, Englisch und Deutsch.

Da ich schon in Peru war, musste ich natürlich auch Meerschweinchen probieren. Es wird nicht mein Lieblingsessen, aber es ist genießbar. Ansonsten hat mir das Essen recht gut gefallen. Allerdings gab es dort, wo ich gewohnt habe jeden Tag mindestens 2 mal Suppe. Am Ende konnte ich keine Suppe mehr sehen, auch wenn sie fast immer gut geschmeckt hat. Dadurch, dass Cusco so hoch liegt und ich sehr viel Suppe gegessen habe, habe ich wenigstens abgenommen . Oft habe ich im „The Circus“ gegessen. Das Restaurant gehört einem Freund von Max und das Essen war einfach super dort. Außerdem ist die Atmosphäre toll. Ich kann jedem nur empfehlen dorthin zu gehen.

> Praktikumsplätze in Peru

Im Nachhinein kann ich festhalten, dass es die absolut beste Entscheidung war, diese 6 Wochen in Cusco zu verbringen. Ich konnte aus dieser Zeit sehr viel für mich selber mitnehmen. Außerdem habe ich so viele nette Menschen getroffen, mit denen ich immer noch Kontakt habe. Ich plane bereits nächstes Jahr im Mai wieder hinzufahren. Allerdings nach Lima, weil Max kurz nach mir nach Lima zurückgefahren ist und ich zu ihm fahren werde. Im Ganzen habe ich so ca. 1700 Bilder, zusammen mit denen, die Freunde mit gegeben haben. Ich gucke sie mir immer wieder an, um mich an diese schöne Zeit zu erinnern.

Laura M. 19 Jahre, 6 Wochen Praktikum mit 4 Wochen Intensivkurs in Cusco – Peru

> Praktikum in Ecuador

> Praktikum in Peru

Chiclayo – ein Ort für Individualreisen

Die meisten Touristen zieht es in den Süden Perus, in die mittlerweile sehr tourismusorientierten Städte. Wer jedoch Peru etwas abseits dieses Tourismustrubels kennen lernen möchte ist in Chiclayo genau richtig.
Diese Stadt an der Pazifikküste begeistert nicht nur mit dem nahen Strand und immer frischem Fisch, sondern auch mit unzähligen Ausflugsmöglichkeiten. Kuelap – eine erst seit Kurzem entdeckte Stadt der Chachapoyas- der “Wolkenmenschen”, die mystischen Pyramiden von Tucume oder die Grenze zu Ecuador sind von Chiclayo aus gut zu erreichen. Wer etwas außergewöhnliches sehen möchte, sollte in den südwestlichen Teil der Stadt gehen, denn hier in einer der größten Städte Perus ist der Markt der Schamanen der Geheimtipp vieler Peruaner, um jedes erdenkliche Leiden heilen zu lassen. Hier gibt es Zaubertränke, Eidechsenschwänze und halluzinogene Kakteen, die neben Grippe und Rückenschmerzen auch chronisches Pech lindern. Die vielen Museen in und um Chiclayo gelten als die Besten ganz Perus, so präsentiert das pyramidenartige Gebäude des „Tumbas Reales de Sipan“ Museums seltene Schätze der Ausgrabungen aus Sipan in einem großartigen Licht. Des Weiteren macht das niedrige Preisniveau, dass hier herrscht, diese Stadt vor allem für einen längeren Aufenthalt interessant. Im Gegensatz zu Cusco oder Lima findet man in Chiclayo schnell das eine oder andere Schnäppchen.In der „Stadt der Freundschaft“ helfen einem die gutgelaunten Einwohner immer gerne weiter und die Herzlichkeit und Geselligkeit der Chiclayaner vertreibt den Kulturschock schnell. Chiclayo bietet also optimale Bedingungen für ein Auslandspraktikum.

Bianca S. hat während dem Aufenthalt in Peru mehrere Städte und Freiwilligenprojekte besucht in denen andere Teilnehmer arbeiten und berichtet hier von ihren Eindrücken.

> Praktikum oder Freiwilligendienst in Peru

> Alle Programme für Freiwilligendienste und Auslandspraktika

Freiwilligenprojekt Kindergarten in Peru – Lambayeque

Das Durchschnittsalter in Peru beträgt 26,1 Jahre, denn wie in vielen anderen südamerikanischen Ländern leben hier viele Kinder. Der Staat verspricht jedem Kind einen kostenlosen Platz im Kindergarten, doch vor allem in den Slums der Städte und den armen ländlichen Regionen unterscheidet sich die Qualität der Kindergärten sehr zu den Kindergärten der Mittel- und Oberschicht in den Städten. Als Freiwilligenarbeitende/r kann man jedoch einiges zur Verbesserung der Kinderbetreuung beitragen.

Etwa 11km nördlich von Chiclayo befindet sich Lambayeque, eine Kleinstadt die für ihre hochwertigen Musen bekannt ist. Im Armenviertel von Lambayeque gibt es zwar keine geteerten Straßen, dafür jedoch Kindergärten mit Kindern, die sich riesig über den Besuch von Europäern freuen und so kann man als Freiwilliger Helfer hier in Peru die Kindern schon allein durch seine Anwesenheit ein bisschen erheitern. In diesem Teil der Stadt weiß keiner so genau wie viele Kindergärten den Eltern zur Auswahl stehen, denn wer den Weg zu seinem Ziel nicht kennt, wird in diesem unüberschaubaren Viertel ohne Straßennamen und Hausnummern auch nichts finden. Doch gerade hier sind die Menschen über Hilfe aus dem Ausland sehr froh und als Freiwilliger wird man gerne aufgenommen.

> Praktikum oder Freiwilligendienst in Peru

Die Kindergärten bestehen meist aus einem großen Raum, in welchem die Kinder den ganzen Vormittag spielen. Des Weiteren besitzt jeder Kindergarten auch eine kleine Küche, eine Toilette und manche haben auch einen kleinen Gemüsegarten, in dem Blattsalat, Mais Tomaten und einige peruanische Gemüse- und Kräuterarten abgebaut werden. Um eine ausreichende Ernährung sicherzustellen, frühstücken die Kinder hier zusammen und essen zu Mittag bevor sie wieder nach Hause gehen.
Meist arbeitet in einem Kindergarten eine Betreuerin, die sich um die zwei- bis fünfjährigen Kinder kümmert und eine Köchin, die die beiden Mahlzeiten vorbereitet. Da die meisten Kindergärten ca. 25 bis 40 Kinder aufnehmen und nur eine Betreuerin zur Verfügung steht, ist hier Hilfe durch Freiwilligenarbeit eine willkommene Unterstützung. Denn wer schon einmal einen Vormittag lang allein 25 Kinder betreute, kann sich vorstellen, dass sowohl die Kinder als auch die Betreuerin froh über die Unterstützung von freiwilligen Helfern sind.

> Alle Programme für Freiwilligendienste in Südamerika und Mitarbeit bei Hilfsorganisationen

Der Tagesablauf im Kindergarten ist ähnlich wie in Deutschland. Die Kinder kommen um acht Uhr im Kindergarten an frühstücken dann bald und können anschließend mit den anderen spielen, malen oder basteln. Hier bleibt Ihnen viel Platz für Ihre eigenen Ideen! Nach dem Mittagessen um ein Uhr kehren die Kinder dann in ihre Familien zurück.

Wer sich für einen Freiwilligendienst in Chiclayo bzw. Lambayeque entscheidet, kann sich einen der Kindergärten aussuchen, nachdem er/sie diese besichtigt hat. So hat man die Möglichkeit vor Ort zu entscheiden, wo man gerne arbeiten möchte und somit sicherzustellen, dass man sich mit seinem Freiwilligenprojekt rundum wohl fühlt.

> Alle Programme für Freiwilligendienste und Auslandspraktika

Bianca S. hat während dem Aufenthalt in Peru mehrer Freiwilligenprojekte besucht in denen andere Teilnehmer arbeiten und berichtet hier von ihren Eindrücken.

Freiwilligenprojekt- Kinderheim in Chiclayo

In Peru lebt ein großer Teil der Bevölkerung an der Armutsgrenze und muss mit weniger als einem US Doller am Tag auskommen. Menschen mit einer sozialen Ader sind hier herzlich willkommen und werden auch dringend gebraucht. Vor allem die Kinder leiden unter den schlechten Lebensbedingungen in diesem Entwicklungsland, weshalb die Mitarbeit in einem Kinderheim einen so wichtigen Beitrag zur Förderung der Kinder leistet. Zwischen Pimentel- einem Küstenörtchen mit beliebtem Sandstrand und Chiclayo wurde 1987 das Kinderheim eröffnet. Hier leben zur Zeit 55 Kinder zwischen 3 und 17 Jahren, die entweder verwaist sind, oder deren Familien schwerwiegende Probleme haben. Die meisten Kinder lebten in großer Armut und waren Gewalt, sexuellem Missbrauch, drogen- oder alkoholabhängigen Eltern ausgesetzt, bevor sie hier eine Zuflucht fanden. Wer hier Freiwilligenarbeit leistet, sollte mit traurigen Lebensgeschichten umgehen zu wissen, denn vor allem Kinder die gerade erst im Kinderheim Hilfe gefunden haben, sind oft verhaltensauffällig. Doch gerade hier wird ein offenes Ohr einer/s Freiwilligarbeitenden und jemand, der für die Kinder da ist gebraucht.

> Praktikum oder Freiwilligendienst in Peru

Das Heim besteht aus sieben Häusern in denen jeweils acht Kinder und eine „Mama“ zusammenleben, so dass jedes Kind quasi eine eigene Familie hat. Die „Mamas“ sind Tag und Nacht für die Kinder ansprechbar, kochen und waschen für die Kinder und verlassen das Heim nur zum einkaufen oder zu speziellen Anlässen, denn auch sie wohnen und leben hier.
„Integration“ wird hier groß geschrieben, denn die meisten Kinder hatten keinerlei soziale Kontakte, als sie noch auf der Strasse oder bei ihren isolierten Familien lebten. Deshalb bemüht sich der Direktor sehr, neben der Schulbildung auch für ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm zu sorgen. Als Freiwilligarbeitende/r kann man mit seinen Hobbys hierzu einen Teil beitragen, denn die Kinder freuen sich sehr über Bastelstunden oder Fußballspiele. Hier Freiwilligenarbeit zu leisten, heißt noch tatsächlich den Schwachen zu helfen und trotzdem in sicherer Umgebung zu leben, denn in dieses Kinderheim werden nur bekannte Gesichter eingelassen.

> Praktikumsstellen in Peru

Sobald sich die Knirpse in einer psychisch stabilen Lage befinden, gehen sie mit den Anderen von 08:00 bis 13:00 Uhr in eine der nahegelegenen Schulen. So können sie nicht nur Freunde im Kinderheim selbst finden, sondern lernen auch andere Kinder und mit ihnen andere Lebensformen kennen. Im Kinderheim arbeiten zwei Lehrerinnen, die diejenigen unterrichten, die neu angekommen sind und noch nicht in eine staatliche Schule gehen können. Die Grundschule verläuft ähnlich wie in Deutschland, diese besucht man im Alter von 6 Jahren bis zum Alter von 10 Jahren, die staatlich anerkannte Lehrerin der Grundschule im Kinderheim unterrichtet zur Zeit vier Schüler und Schülerinnen. Die „Segundo“ besuchen die Kinder im Anschluss an die „Primerio“ (Grundschule), allerdings beenden die Schüler diese im Alter von 16 Jahren und wer mag und kann, darf daraufhin an der Universität studieren. Die hauseigene Lehrerin der „Segundo“ arbeitet derzeit mit fünf Schülern des Heims. In dieser strukturierten Umgebung fällt es Freiwilligarbeitenden aus dem Ausland meist leichter sich an die ärmlichen Lebensverhältnisse zu gewöhnen. Somit ist diese Kinderheim wie geschaffen für einen längeren Aufenthalt für eine Freiwilligenarbeit in Peru.

> Freiwilligendienst in Südamerika

Auch der Tagesablauf der Kinder folgt gewissen Strukturen, denn dies ist wichtig um den Kindern Sicherheit und Geborgenheit zu bieten. Wenn die Kinder um 13 Uhr aus der Schule zurückkommen, essen sie alle in ihren Häusern mit ihren„Familien“ zusammen. Anschließend wartet ein vielfältiges Freizeitprogramm, denn das Heim besitzt einen eignen Basketballplatz, einen großen Spielplatz und einen Kleinbus mit dem alle an den Sonntagen in die nahe Kirche fahren. An den Wochenenden kommen oft Trainer aus der Stadt und bieten verschiedene Sportkurse an. Oft gibt es auch Musikunterricht oder Theaterworkshops, die die Kinder sehr gerne besuchen. Auch Tanzkurse und kleinere Feste stehen immer wieder auf dem Programm.
Als wir das Kinderheim besichtigt haben, stand gerade das Frühlingsfest an, für das die Kinder Tanzstunden erhalten hatten. Am Abend des Frühlingsfests präsentierte jede „Familie“ eine Tanzeinlage entweder im Stil peruanischer Folklore oder in moderner Hip Hop Art zu einem US amerikanischen Chartbreaker. Anschließend trug jeweils ein Familienmitglied der sieben Häuser ein selbstgeschriebenes Gedicht zum Thema „Frühling“ vor. Auch so wird das Selbstbewusstsein der Kinder spielerisch gestärkt und sie erhalten wichtige Einblicke in die peruanische Kultur. Wer hier Freiwilligenarbeit leistet, kann wichtige Entwicklungsschritte vieler Kinder beobachten und auch man selbst lernt hier einiges über die verschiedenen peruanischen Kulturen.

> Freiwilligendienst in Chiclayo

Doch hier wird nicht nur Wert auf soziale Kontakte und kulturelle Bildung gelegt, sondern auch auf eine Aufarbeitung des Erlebten. Die hauseigene Psychologin kümmert sich um jedes einzelne Kind und hilft Ihnen ihre Erlebnisse zu verarbeiten. Während der Freiwilligenarbeit wird man hier auch als freiwilliger Helfer von professionellem Personal unterstützt, die einem bei Problemen gerne weiterhelfen.
Für die körperliche Gesundheit der Kinder sorgt eine Krankenschwester, die bei kleineren Verletzungen oder harmlosen Erkrankungen den „Müttern“ immer zur Seite steht. Der Direktor erklärte mir, dass normalerweise auch ein Sozialarbeiter im Heim arbeitet, um die Kinder auf das Leben außerhalb des Heims vorzubereiten, doch zur Zeit würde sich kein geeigneter Bewerber finden. Auch auf das leibliche Wohlergehen wird hier geachtet und eine ausgewogene Ernährung ist sehr wichtig, denn viele Kinder sind unterernährt wenn sie im Heim aufgenommen werden. So arbeitet hier eine Ernährungsberaterin, die regelmäßig die Ernährung jedes einzelnen Kindes überprüft und den Kindern und „Müttern“ Ernährungstipps gibt.

Wenn die Kinder nicht gerade auf dem Spielplatz toben oder einen Workshop besuchen, wird den Jugendlichen hier die Möglichkeit geboten, in der Schreinerei handwerklich tätig zu werden. Der Schreiner, der die Möbel des Heims repariert zeigt den älteren Kindern gerne, wie man einen Tisch lackiert oder einen Stuhl baut. Der zwölfjährige „Carlo“ zeigte mir stolz einen halbfertigen Stuhl, für den er gerade mit dem Schreiner zusammen die Stuhlbeine aussägte. Diejenigen Kinder, die sich lieber in der Natur aufhalten, können im Gemüsegarten des Hauses Mais ernten oder Blattsalat anpflanzen. Stolz zeigte mir der Direktor auch den großen Meerschweinchenraum, in dem zur Zeit 26 Meerschweinchen leben, doch mindestens doppelt so viele Platz hätten. Diese sind allerdings nicht zum streicheln gedacht, sondern tragen einen wichtigen Teil zur gesunden Ernährung der Kinder bei. Denn in Peru ist „Cuy“ (Meerschwein) eins der beliebtesten Nationalgerichte.

Wer hier in Peru Freiwilligenarbeit leistet wird diese mit Sicherheit nicht vergessen und die Kinder denen man geholfen hat werden einen auch immer in Erinnerung haben! Denn in diesem Kinderheim lernt man nicht nur eine andere Lebensart kennen, sondern kann durch Freiwilligenarbeit einen wichtigen Teil zur Entwicklung der Kinder beitragen!

> Alle Programme für Freiwilligendienste und Auslandspraktika

Bianca S. hat während dem Aufenthalt in Peru mehrere Freiwilligenprojekte besucht in denen andere Teilnehmer arbeiten und berichtet hier von ihren Eindrücken.

Krankenpflegepraktikum in Chiclayo von Lucia Lupetto Teil 9

Meine letzte Woche in Chiclayo

Heute ist mein letzter Tag in Chiclayo, schon heute Abend gehts mit dem Bus nach Lima.Das stimmt mich schon ziemlich traurig, da ich mich in den letzten Wochen sehr wohlegfuehlt habe und alle sehr lieb gewonnen habe. Die letzten Tage im Krankenhaus gingen vorbei wie im Flug und der Abschied viel mir schon ziemlich schwer. Ich habe so viel gelernt und Erfahrungen gesammelt, die mir keiner mehr nehmen kann. Was mich am allermeisten beeindruckt hat ist die Improvisationskunst der Aerzte und Krankenschwestern, mit den wenigen Mitteln, die sie haben das Beste fuer die Patienten herauszuholen.

>Krankenpflegepraktikum in Peru

Meine Nachmittage habe ich genutzt, um nochmal etwas mit Sina und Celina zu unternehmen und meine Abschiedsfeier zu organisieren, die gestern stattfand. Zusammen mit Sina, Celina und meiner Gastfamilie haben wir schon am Mittag angefangen zu kochen,backen und zu dekorieren. Dabei hatten wir sehr viel Spass und das Ergebnis konnte sich auch sehen lassen: Es gab Muffins, nach deutschem Rezept, Schokofruechte, Tequeños mit Guacamole, was hier sehr viel gegessen wird und Bruschetta, um meinen italienischen Wurzeln gerecht zu werden. Gemaess der “Hora peruana” kamen meine Gaeste ungefaehr 1,5 Stunden spaeter, dann aber gleich alle auf einmal und das Fest konnte beginnen. Nach einer kurzen Ansprache von mir wurde das Bueffet eroeffnet und wir hatten einen sehr schoenen Abend. Ich wurde sogar beschenkt, was ich wirklich nicht erwartet hatte, weil ich ja nur 2 Monate hier war. Umso mehr hat es mich gefreut, aber umso schwerer wird es mir heute auch fallen alle zu verabschieden, wenn sie mich bis zur Busgesellschaft begleiten.

Morgen frueh werde ich dann in Lima ankommen und am Abend gleich weiter nach Cusco fahren. 22 Stunden im Bus, das wird ganz schoen anstrengend. Aber ich freue mich sehr darauf Cusco und Machu Picchu kennenzulernen, ich dachte eigentlich nicht, dass ich das zeitlich noch schaffe. Ich werde zwar einem sehr straffen Zeitplan folgen muessen, aber ich glaube es wird sich lohnen.

Bericht über das Krankenpflegepraktikum in Peru Teil 1 hier lesen

Bericht über das Krankenpflegepraktikum in Peru Teil 2 hier lesen

Bericht über das Krankenpflegepraktikum in Peru Teil 3 hier lesen

Bericht über das Krankenpflegepraktikum in Peru Teil 4 hier lesen

Bericht über das Krankenpflegepraktikum in Peru Teil 5 hier lesen

Bericht über das Krankenpflegepraktikum in Peru Teil 6 hier lesen

Bericht über das Krankenpflegepraktikum in Peru Teil 7 hier lesen

Bericht über das Krankenpflegepraktikum in Peru Teil 8 hier lesen

>Krankenpflegepraktikum in Ecuador

>Krankenpflegepraktikum in Peru

Gastfamilie Arequipa

In Arequipa bietet es sich an während des Aufenthalts in einer Gastfamilie zu wohnen.
Denn eine Gastfamilie ist sicher die beste Wahl, da dies die sicherste Unterkunft bietet. Außerdem kann man seine Sprachkenntnisse ungezwungen verbessern und die nette, hilfsbereite und fröhliche Art der Peruaner kennen lernen.

> 3 Monate Praktikum oder Freiwilligendienst in Peru mit Sprachkursen, Unterkunft und Verpflegung für nur 995,- Euro

Die Gastfamilie, die mich eine Woche lang in Arequipa beherbergt hat, wohnt in einem der besten Viertel Arequipas – in Yanahuara, hier gibt es vor vielen Häuserblocks Tore, die abends von Wächtern geschlossen werden. Somit koennen nachts nur Personen, die in diesem Block wohnen diese Strassen betreten. Zudem werden die meist großen, geräumigen Häuser von stabilen Toren geschützt, hier wird auf Sicherheit sehr viel Wert gelegt.

> Alle Programme für ein Praktikum in Peru

Zu „meiner Gastfamilie“ in Arequipa gehörte: Senora Virginia Skopljak oder „Vicky“- die Mama, ihre drei Kinder, die zwischen 18 und 31Jahre alt sind: Randy, Kevin und Lessly und die Haushälterin. Die beiden älteren Kinder sind jedoch zur Zeit nicht in Arequipa, sondern in Cusco und Kanada, weshalb ich nur Randy und Vickys herzlichen Bruder, der des öfteren zum Frühstücken oder zum Tee vorbei kam kennen gelernt habe. Vickys Bruder hat mich gleich am ersten Tag bis zur Eingangstür der Sprachschule im Zentrum Arequipas begleitet, damit er sicher gehen konnte, dass ich den richtigen Weg gehe. Am Tag meiner Abreise aus Arequipa fuhr er mich mit all meinem Gepäck in die Innenstadt, von wo aus ich dann abgereist bin. Die ganze Familie war immer sehr herzlich und nett. Meine „Gastmama“ hat sich sehr liebevoll um mich gekümmert und sich sehr bemüht langsam und deutlich zu sprechen. So habe ich einiges über Peru und Arequipa erfahren können. Sie hat mir vieles was ich tagsüber erlebte und nicht verstand oder gegessen hatte und nicht kannte, am Abend erklärt. Vicky war es wichtig, dass ich rundum zufrieden bin. So wurde jeden Tag eine andere kulinarische Spezialität aufgetischt, um mir die besten Speisen Arequipas und Perus zu zeigen. Chirimoya, den besten Saft, den ich je getrunken habe: Jugo de Papaya arequipeña, traumhaftes selbstgemachtes Lomo Saltado und vieles mehr, was ich bisher noch nie gegessen hatte, durfte ich hier bei meiner Gastfamilie in Arequipa probieren.

> Freiwilligendienste in Peru

Außerdem konnte ich meine Spanischkenntnisse durch die vielen netten Unterhaltungen mit Vicky hier sicherlich mehr verbessern, als wenn ich in einem Hostel in Arequipa gewohnt hätte.
Auch die hilfsbereite Art der Peruaner habe ich durch die Gastfamilie zu schätzen gelernt. Meine „Gastmama“ in Arequipa hat mir nicht nur angeboten meine Wäsche zu waschen, sondern mir auch geholfen, meine Weiterreise mit den lokalen Bussen in Arequipa zu organisieren.

Das Zimmer das ich während meiner Zeit in Arequipa bei der Gastfamilie bewohnen durfte, war sehr geräumig und gemütlich. Neben einem eigenen Fernseher und Schreibtisch stand mir sogar ein eigenes Bad zur Verfügung. Die peruanischen Nachrichten und Filme, die ich so abends ansehen konnte, haben sicherlich auch zur Verbesserung meiner Sprachkenntnisse beigetragen.

> Sprachkurs und Praktikum in Südamerika

Ein weiterer Vorteil ist, dass Yanahuara – das Viertel in dem „meine“ Gastfamilie in Arequipa wohnt, nicht nur eines der sichersten ist, sondern auch von der Innenstadt aus gut zu Fuß zu erreichen ist. Nach ca. 25 Minuten Fußmarsch ist man bereits am Plaza de Armaz – also mitten im Zentrum Areqipas angekommen. Abends fährt man am Besten mit einem Taxi zurück, denn die Taxen sind in Arequipa sehr günstig – für umgerechnet ca. 1,30€ fährt einen das Taxi bis vor die Haustüre und wartet dort, bis man im Haus verschwunden ist. Ich war mit meiner Gastfamilie in Arequipa mehr als nur zufrieden.

Ich kann nur jedem empfehlen in Arequipa in einer Gastfamilie zu wohnen, denn dass ist die beste Art die lebensfrohe Art der Peruaner kennen zu lernen.

Bianca S., 1 Woche Sprachkurs und Unterkunft in Arequipa, Peru September 2010