Praktikum im Ausland

Praktikum in Moskau

Academical Travels bietet ein Praktikum in Moskau, der größten Stadt Europas und einer der interessantesten Städte überhaupt. Viele Studenten zieht es in den Semesterferien für ein Praktikum nach Moskau, die Hauptstadt Russland und nicht wie typischerweise in andere Metropolen der Welt, wie z.B. Barcelona, London oder gar New York. Nein, ein Praktikum in Moskau ist das Ziel, um sowohl Berufs- als auch Selbsterfahrung zu bekommen. Praxiserfahrungen während des Studiums sind heutzutage für Studenten das „A und O“, vor allem Auslandserfahrungen.

Auslandsaufenthalte in Form eine Studiums oder Praktikums haben höchste Priorität bei Personalentscheidungen. Denn in den meisten Fällen werden trotz besserer Studienleistungen Bewerber vorgezogen, die während des Studiums in einem anderen Land gelebt, gearbeitet oder studiert haben. Deswegen sollten Sie sich für ein Praktikum in Moskau entscheiden und ihren Lebenslauf sowie Karrierechancen auf diesem Weg verbessern.

Doch was macht ein Praktikum in Moskau im Gegensatz zu vielen anderen Destinationen so attraktiv? Moskau ist eine der schönsten Städte der Welt, in der viele internationale Unternehmen beschäftigt sind. Deutsche Unternehmen sind vor allem in den Branchen Kraftfahrzeug, Maschinenbau, Möbel, Baumaterial und Landwirtschaft sehr erfolgreich auf dem russischen Markt. Ein Praktikum in Moskau in einem großen deutschen Unternehmen wäre für Sie das optimale Sprungbrett in die Arbeitswelt. Von Vorteil wäre es natürlich, wenn Sie bereits ein Praktikum in der deutschen Niederlassung absolvieren konnten. Academical Travels bietet Ihnen jedoch die Vermittlung eines Praktikums in Moskau in verschiedenen Branchen, ohne dass Sie vorher mit den Unternehmen in Kontakt treten müssen. Sie können ein Praktikum in Moskau in den Bereichen Touristik und Archäologie ableisten.

Des Weiteren bieten wir Praktikumsstellen in Moskau in der Marketing- und Werbebranche sowie der Industrie und Herstellung. Sollten Sie nicht unbedingt Student dieser Fachrichtungen sein, können wir Ihnen auf Anfrage ein Praktikum in Moskau in vielen weiteren Bereichen anbieten. Vor allem für Maschinenbau-Studenten ist ein Praktikum in Moskau besonders interessant, da diese Branche ein Viertel der gesamten Industrieproduktion Moskaus einnimmt. Hier werden Sie aufgrund eines Praktikums in Moskau mit hoher Sicherheit bestmöglich auf die große und weite Arbeitswelt vorbereitet.

Bezahlte Auslandspraktika

Ein Auslandsaufenthalt während dem Studium oder nach der Schule kann sehr schnell viel Geld kosten, weshalb bezahlte Auslandspraktika begehrter sind denn je. Entscheidet man sich für ein exotisches Land und will auf jeden Fall eine Auszeit in fernen Ländern genießen, schlägt meistens schon der Flug mit tausend Euro oder teilweise sogar noch höheren Kosten gewaltige Löcher in die Reisekasse.

Ein weiterer großer Kostenfaktor gerade bei englischsprachigen Auslandspraktika ist die Unterkunft vor Ort. In Ländern wie Großbritannien und hier vor allem in den Metropolen Englands, Neuseeland, Australien oder den USA kosten selbst kleine WG-Zimmer meistens sehr viel. Kommt hier schon bei einem Kurzaufenthalt in der Regel eine stolze Summe zusammen, sind Langzeitaufenthalte für ein Auslandspraktikum in der Regel von normalen Studenten oder Schulabgängern kaum zu bezahlen.

Bezahlte Praktika und Jobs in England

Bezahlte Auslandspraktika bieten einem die Möglichkeit die eigene Reisekasse schnell wieder aufzufüllen oder zumindest einen Teil der Ausgaben zu decken. Dabei kann man bei bezahlten Praktika in der Regel genau die gleichen Erfahrungen sammeln und manchmal sogar wesentlich schneller die jeweilige Sprache lernen.

Praktikum in Italien

Wenn es um ein Auslandspraktikum geht, liegt meistens nichts näher, als sich um eine Stelle in einem europäischen Land zu kümmern. Neben den Klassikern England und Spanien entscheiden sich immer mehr Leute für ein Praktikum in Italien. Nicht besonders verwunderlich, bietet der Staat im Süden Europas doch jede Menge Attraktionen für die Zeit während einem Auslandsaufenthalt:

Sonne, Strand, gutes Essen und tolle Weine, viele Freizeitangebote und eine Vielzahl an historischen Bauwerken und geschichtsträchtigen Plätzen. Nicht umsonst befinden sich in Italien mehr als 60 Prozent des UNESCO Weltkulturerbes. Ein Visum ist als EU-Bürger nicht erforderlich und prinzipiell kann jederzeit losgelegt werden. Wer also sein Praktikum im Ausland gerne in einem Land absolvieren möchte, in dem andere Touristen Urlaub machen und dabei gerne im europäischen Ausland bleibt, für den ist ein Praktikum in Italien mit Sicherheit die richtige Wahl.

Praktikum in Neuseeland

Neben einem Auslandsaufenthalt in Australien gehört ein Praktikum in Neuseeland eindeutig zu den Wunschdestinationen der meisten Studenten und Schüler die nach dem Abi oder in den Semesterferien ein Praktikum im Ausland planen. Verwunderlich ist dies nicht, bietet das Land der Kiwis doch eine weltweit einmalige Naturkulisse und unterschiedlichste Klimazonen. Academical Travels bietet für gerade einmal 850,- Euro ein Komplettpaket mit an, dass neben der vollständigen Vermittlung der Stelle für ein Praktikum in Neuseeland, die Abholung am Flughafen in Auckland, eine eingehende Vorbereitung und Beratung vor der Abreise, zahlreiche Informationen, eine mehrstündige Orientierungstour durch Auckland und viele weitere Leistungen enthält. Das Grundpaket für ein Praktikum in Neuseeland beinhaltet unter anderem einen Ausflug zur Westküste Neuseelands und die Möglichkeit des interkulturellen Austauschs mit den Maori.

Peru zählt mit Sicherheit zu den schönsten und abwechslungsreichsten Ländern des Kontinents, wobei viele Teilnehmer einer Rundreise durch Südamerika die Andenrepublik meistens sogar als das schönste Land und als Highlight der gesamten Reise nennen. Wer durch Peru reist, findet hier die Wiege des Amazonas und den mit Abstand natürlichsten Teil des riesigen tropischen Regenwaldes.

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Entlang der Küste reihen sich unterschiedlichste Städte wie Piura, Chiclayo, Trujillo oder Mancora, mit traumhaft paradiesischen Sandstränden an der Pazifikküste. Die Andenregion Perus ist genauso einmalig und die peruanische Städte Cusco und Arequipa zählen sowieso zu den wichtigsten Stationen Lateinamerikas. Nirgendwo sonst findet man eine derart große Anzahl an archäologischen Artefakten, uralten Tempelanlagen, Pyramiden und Festungen unterschiedlichster präkolombianischer Kulturen und Überreste der Inkas. Allein in der Gegend um Cusco befinden sich hunderte von Bauten und Ruinen der ehemaligen Hochkultur, wobei natürlich Sacsayhuamán und Machu Picchu am berühmtesten sind.

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Wer sich für ein Praktikum in Peru interessiert, wird neben dieser fantastischen Landschaftskulisse, den freundlichen Menschen mit ihrer so interessanten Kultur aber noch einige weitere Vorteile finden, die einen Auslandsaufenthalt oder ein Praktikum in Peru so abwechslungsreich machen. Peruanisches Essen hat sich längst in aller Welt einen Namen gemacht und in jeder Metropole findet man heutzutage einen peruanischen Exilanten, der wunderbare und typische Gerichte aus seinem Land zubereitet und keine Probleme hat, sein Restaurant voll zu bekommen. Die peruanische Küche ist genauso vielfältig wie die Landschaft und die restliche Kultur, dabei ist sie durch viele frische Zutaten und viel Fisch und Meeresfrüchte auch noch außerordentlich gesund. Die meisten Teilnehmer eines Auslandspraktikums in Südamerika sind natürlich Studenten, Schüler oder Abiturienten, denen das Geld meist nicht besonders locker in der Tasche sitzt und hier kommt ein weiterer Vorteil zum Tragen, der ein Praktikum in Peru äußerst erschwinglich macht. Die Lebenshaltungskosten sind um einiges günstiger als in anderen teuren Ländern wie Argentinien oder Chile, aber ebenfalls noch günstiger als beispielsweise im Nachbarland Ecuador.

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Wer sich für ein Praktikum in Südamerika interessiert, sollte die Andenrepublik, die so viel mehr zu bieten hat, wie die eigentlich schneebedeckten Berggipfel der Anden, daher auf jeden Fall mit in die engere Auswahl nehmen und ein Praktikum in Peru oder einen anderweitigen Auslandsaufenthalt ins Auge fassen.

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Trotz aller landschaftlicher Schönheit, der kulturellen Vielfalt und dem enormen Wirtschaftswachstum, das Peru in den letzten Jahren gezeigt hat, gehört es immer noch zu den ärmeren Ländern des Kontinents und ein Praktikum in Peru bietet dabei natürlich noch die Möglichkeit, eine wirklich sinnvolle Tätigkeit auszuüben. Neben normalen Praktikumsstellen in Peru bieten sich natürlich auch jede Menge Programme im sozialen Bereich an. Wer das Praktikum in Peru gerne bei einer sozialen Institution oder einer Hilfsorganisation ausüben möchte, hat auch hier vielfältige Möglichkeiten. Neben Freiwilligendiensten, Volontariaten und Einsätzen im Rahmen eines freiwilligen sozialen Jahres (FSJ), kann man das Praktikum in Peru natürlich auch direkt bei einer karikativen Einrichtung absolvieren. Beispiele dafür sind ein Praktikum im Krankenhaus oder ein Praktikum in einer gemeinnützigen Organisation.

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Academical Travels bietet unterschiedlichste Praktikumsstellen in Peru an, wobei die Teilnehmer natürlich die Möglichkeit haben, das Praktikum oder den Freiwilligendienst in verschiedenen Städten durchzuführen. Abgerundet wird das Programm durch eine Vielzahl an Komplettpakten für Praktika in Peru, die wir für sozial engagierte Teilnehmer nochmals stark im Preis reduziert haben. Wer sich also beim Praktikum in Südamerika für Peru entscheidet und dabei noch den sozialen Bereich wählt, bekommt dies von uns mit subventioniert. Alle Angebote an Praktikumsstellen bei Hilfsorganisationen, Praktika in Waisenhäusern, karikativen Einrichtungen und sozialen Institutionen bieten wir ebenfalls in unterschiedlichsten Komplettpaketen an, die in der Regel gleich einen Sprachkurs, Unterkunft und Verpflegung sowie die komplette Stellenvermittlung und den Transfer beinhalten. Interessant sind unsere Praktikumsangebote in Peru natürlich auch für Teilnehmer, die sich für ein ganzes Auslandsjahr begeistern und das Praktikum in Peru gleich für ein ganzes Jahr absolvieren möchten.

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Informationen zur Förderung für ein Praktikum in Peru finden Sie beispielsweise auf den Seiten des deutschen akademischen Austauschdienstes, Reisehinweise und Reisetipps für ein Praktikum in Peru gibt es auf den jeweiligen Seiten des Auswärtigen Amtes bzw. Außenministeriums unter:

Deutschland: Auswärtiges Amt
Schweiz: Eidgenössisches Departement für
auswärtige Angelegenheiten

Österreich: Außenministerium Österreich

3 Monate Praktikum in Peru mit 4-wöchigem Sprachkurs, Unterkunft bei einer Gastfamilie im Einzelzimmer und Vollpension für nur 995,- Euro!

6 Monate Praktikum in Peru mit 24-wöchigem Sprachkurs, Unterkunft bei einer Gastfamilie im Einzelzimmer und Vollpension für nur 2975,- Euro!

1 komplettes Auslandsjahr mit 12 Monaten Praktikum in Peru, mit 8-wöchigem Sprachkurs, Unterkunft bei einer Gastfamilie im Einzelzimmer und Vollpension für nur 4235,- Euro!

Ein Praktikum in Peru – Alle Angebote

Australien eignet sich als Ort, um ein Auslandspraktikum zu machen, hervorragend, weil es zwei Vorzüge auf sich vereint: Zum einen ist es von Deutschland sehr weit weg und wirkt, obwohl es ein westlich geprägtes Land ist, immer noch vergleichsweise exotisch, was dazu führt, dass Personalverantwortliche ein Praktikum in Australien mit anderen Augen betrachten als ein Praktikum in, sagen wir mal, den USA oder dem westlichen Europa. Zum anderen ist die Absolvierung eines Praktikums dort mit vergleichsweise wenig Schwierigkeiten verbunden, eben weil Australien dem westlichen Kulturkreis angehört und die dortige und die deutsche Arbeitswelt vergleichsweise ähnlich sind.
Dennoch gibt es ein paar Unterschiede zwischen dem Arbeiten in Deutschland und dem in Australien. Sie sollen hier angesprochen werden.
Prinzipiell ist zu sagen, dass es am australischen Arbeitsplatz lockerer zugeht als am deutschen. Man kleidet sich legerer und spricht sich mit Vornamen an, darüber hinaus sind die Hierarchien flacher. Diese Lockerheit sollte allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass in Australien durchaus hart, in vielerlei Hinsicht härter als in Deutschland gearbeitet wird. Die Zeiten, als in Australien die Gewerkschaften extrem stark waren und das Land einem Wohlfahrtsstaat skandinavischer Prägung ähnelte, sind vorbei. Australien hat so manches ziemlich magere Jahr durchmachen müssen, was zur Folge hatte, dass die Zügel in vielerlei Hinsicht angezogen wurden. Die Verhältnisse sind noch nicht so wie in Amerika, aber die Zeiten, wo es fast unmöglich war, entlassen zu werden und wo es hohe Krankenstände gab, sind ein für allemal vorbei. Australien ist – genauso wie Deutschland – den Folgen der Globalisierung ausgesetzt, und dementsprechend härter ist das Arbeitsleben geworden.
Was man allerdings immer noch sehr häufig findet, sind Leute, die ausbildungsfremd arbeiten. Man sollte sich also nicht wundern, wenn der Leiter der Marketingabteilung Politologe ist oder der Sachbearbeiter früher mal Maurer war. Das sehen die Australier nicht so genau. Ein Praktikum in Australien ist eine der besten Alternativen, möchte man ein Auslandspraktikum im englischsprachigen Raum absolvieren und dabei noch ein exotisches Land kennen lernen. Preislich ist ein Auslandsaufenthalt in Australien zwar deutlich teurer als beispielsweise ein Praktikum in Indonesien, man spart aber bei den Lebenshaltungskosten doch wesentlich im Vergleich zu den USA, wenn man den Aufenthalt entsprechend gestaltet.

Alle Praktikumsstellen im Ausland.

Wenn die Mitarbeiter einer Personalabteilung eine Bewerbung bekommen und lesen, dass der Bewerber ein Auslandspraktikum absolviert hat, dann kommt immer wieder ein interessantes Phänomen zum Tragen: Je weiter weg das Land liegt, in dem der Bewerber war, desto mehr Aufmerksamkeit erregt das Praktikum. Zum Beispiel wird ein Praktikum in Vancouver, Kanada, als spannender empfunden als eines in Athen, obwohl letzteres, aufgrund von Sprache und Kultur, wahrscheinlich die größere Hürde darstellt. Aus diesen Fakten ergibt sich folgende Frage: Was ist das Land, das – aufgrund seiner geografischen Lage – besondere Aufmerksamkeit erregt, das aber gleichzeitig – in punkto Sprache, Kultur, etc. – eine möglichst geringe Hürde für den Praktikanten darstellt?
Die Antwort ist einfach: Neuseeland. Der kleine Nachbar von Australien liegt am Rande der Welt; kaum ein anderer – bewohnter Teil der Erde – liegt so weit weg von Deutschland wie dieser. Darüber hinaus nennt Neuseeland eine westlich geprägte Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung sein Eigen, die Landessprache ist Englisch, die neuseeländische Wirtschaft ist gut entwickelt und breit gefächert, so dass genug Praktikumsplätze zur Verfügung stehen. Ähnlich wie bei einem Praktikum auf Bali bietet das Land also eine ganze Menge an englischsprachigen Stellen für den Auslandsaufenthalt.
Was man auf jeden Fall tun sollte, wenn man sich zu einem Praktikum in Neuseeland entschließt, ist, den Aufenthalt mit einem Trip durch diesen Teil der Welt zu verbinden. Tatsache ist nämlich, dass der Flug von Deutschland hierher alles andere als billig ist; wenn man also schon mal hier ist, dann sollte man es sich nehmen lassen, Australien zu bereisen sowie einen Abstecher in die Südsee zu unternehmen („Islandhopping“, wie man im Englischen so schön sagt). Südseeurlaube sind – wenn man sie denn in Deutschland bucht – sehr teuer, in Neuseeland aber gibt es die Möglichkeit, weitaus preiswertere Buchungen vorzunehmen.
So einen Südseetrip sollte man in seiner Bewerbung auf jeden Fall erwähnen; mit Begriffen wie Vanuatu, Tonga oder Fidschi erregt man definitiv Aufmerksamkeit.
Alle Angebote für ein Praktikum im Ausland finden Sie in unserer Rubrik Praktikumsstellen.

Mehr Informationen über Neuseeland auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.

Praktikum im Ausland: Ein Praktikum in Saudi Arabien

Praktikant in einem Ölscheichtum: Extrem schwierig, aber unglaublich interessant

Es gibt kaum einen Ort, wo man ein interessanteres Auslandspraktikum absolvieren kann, als in den Ölscheichtümern der arabischen Halbinsel, wie Saudi Arabien, Kuwait, Abu Dhabi oder Bahrain, sieht man einmal von Südamerika ab. Schließlich vereinen diese arabischen Länder Extreme auf sich: Unendlicher Reichtum auf der einen, vollkommen unterentwickelte Strukturen auf der anderen Seite; modernste Managementmethoden versus mittelalterliche Ansichten; Globalisierung pur, die jedoch jeden Moment in völlig kleinkarierte, für Angehörige westlicher Kulturkreise absolut schockierende Denkweisen umschlagen kann.
Um es vorweg zu sagen: Für Frauen ist es weiterhin schwierig, in moslemischen Kulturkreisen zu arbeiten. Das heißt nicht, dass es nicht möglich wäre, aber Tatsache ist, dass man als Frau nicht damit rechnen kann, als vollwertig anerkannt zu werden. Man kann in seiner Arbeit noch so gut sein, noch so anerkannt werden (und diese Anerkennung wird einem durchaus zuteil, das steht außer Frage): Im Endeffekt ist man in erster Linie Frau, und erst in zweiter Linie angehende Betriebswirtin, Ingenieurin, Übersetzerin oder Architektin.

Alle Angebote für Langzeitaufenthalte mit einem Auslandspraktikum, wie beispielsweise 3 Monate Praktikum in Peru mit Sprachkurs, Unterkunft bei einer Gastfamilie im Einzelzimmer und Verpflegung für 995,- Euro finden Sie hier!

Allgemein gilt, dass in der arabischen Welt sehr hart und zielgerichtet gearbeitet wird. Den Umgang mit westlichen Firmen bzw. westlichen Mitarbeitern lernten die Araber im Umgang mit amerikanischen, britischen sowie französischen Ölfirmen; diese Erfahrungen wurden anschließend auf andere Branchen übertragen. Und da in der Ölbranche extrem hohe Gewinne gemacht werden, wird dementsprechend konzentriert zu Werke gegangen, und diese Herangehensweise wird heutzutage in allen Bereichen des Geschäftslebens gefordert. Allerdings ist dies nur im arabisch-westlichen Geschäftsleben der Fall; inter-arabischer Business wird oft noch so abgewickelt wie zu Ururgroßvaters Zeiten. Für den (deutschen) Praktikanten aber gilt: Er kommt aus dem Westen, dementsprechend viel wird von ihm verlangt.
Sehr gute englische Sprachkenntnisse sind übrigens unerlässlich für ein Auslandspraktikum in einer solchen Region, arabisch macht sich zwar ganz gut, ist aber in keinster Weise Voraussetzung. Es kommt natürlich gut bei der Bewerbung auf ein Auslandspraktikum im arabischen Raum, auch ein paar Brocken Arabisch zu sprechen, aber im Geschäftsleben kommt lediglich Englisch zur Anwendung. Ein Auslandspraktikum in einem arabischen Land ist nicht immer ganz einfach, kann aber auch zu einem äußerst interessanten Auslandsaufenthalt werden.

Frankreich: Am Arbeitsplatz geht´s anders zu als in Deutschland

Je weiter entfernt von der Bundesrepublik das Land, in dem man sein Praktikum absolviert, desto größer in der Regel die Unterschiede in Bezug auf den Arbeitsplatz. Mit einem Land wie, sagen wir einmal Österreich, hat Deutschland nun einmal kulturell mehr gemein als mit einem Land wie beispielsweise Japan.
Das bedeutet jedoch nicht, dass auch die Unterschiede zwischen der BRD und einem westeuropäischen Land stark ausgeprägt sein können. Ein gutes Beispiel hierfür bietet das Land, das Deutschlands wichtigster Handelspartner ist und allein aus diesem Grund ein idealer Ort für ein Auslandspraktikum darstellt: Frankreich. Tatsache ist: Die Unterschiede zwischen unserer und der Arbeitskultur ,-philosophie und –praxis unseres südwestlichen Nachbarn sind viel stärker ausgeprägt, als man annehmen sollte.
Auch wenn man den Deutschen nachsagt, sie seien ziemlich autoritätsgläubig: Am Arbeitsplatz sind sie das in einem viel geringeren Maße als die Franzosen. In so mancher französischer Firma herrscht ein Ton, den man hierzulande höchstens auf einem Kasernenhof findet. Ein französischer Vorgesetzter erteilt Befehle; Kritik ist nicht erlaubt, Teamarbeit spielt nur eine geringe Rolle.
Ungewöhnlich vorkommen wird einem dann natürlich die große Streikbereitschaft der Franzosen. Ist die Belegschaft nicht zufrieden, dann geht sie in wahrstem Sinne des Wortes auf die Barrikaden. Als Praktikant wird man wohl keine große Rolle bei den Auseinandersetzungen spielen, aber interessant und lehrreich ist es allemal zu sehen, wie Arbeitskämpfe bei unseren Nachbarn ausgetragen werden. Darüber beispielsweise in einem Bewerbungsbericht ein paar kluge, analytische Sätze fallen zu lassen, schadet gewiss auch nicht.
Auf eines sollte man sich gefasst machen: Mit Deutsch kommt man in einem französischen Unternehmen nicht weit, mit Englisch auch nicht besonders. Merke: Nur wer über sehr gute Kenntnisse der Landessprache verfügt, sollte in Frankreich sein Praktikum absolvieren. Franzosen erwarten, dass ausländische Mitarbeiter ihre Sprachen fließend sprechen; wer das nicht tut, muss sehen, wie er klarkommt.

Alle Angebote rund um das Thema Auslandspraktikum finden Sie in unserer Rubrik Praktikumsstellen.

Praktikum in Dänemark: Duzen, Spaß und harte Arbeit

Mit dem Begriff „Auslandspraktikum“ verbinden viele junge Menschen Exotik und Abenteuer. Mindestens die USA sollten es schon sein, wenn man im Ausland hospitiert, besser noch Australien oder vielleicht ein fernöstliches Land wie Singapur oder Hongkong. Eines aber vergessen viele, wenn sie sich Gedanken darüber machen, wo sie ihr Praktikum absolvieren sollten: Dass „Praktikum“ zuallererst mit Arbeiten und Vorbereitung auf die spätere Berufstätigkeit zu tun hat, und Erlebnis sowie Abenteuer erst an zweiter Stelle stehen. Und die Chance, konkret mitzuarbeiten, bekommt man in einer europäischen Firma häufig viel leichter als in einem Unternehmen aus einem nichtwestlichen Kulturkreis, wo viel starrere Hierarchien herrschen als im Westen und Praktikanten häufig dazu da sind, vergleichsweise einfache Arbeiten wie Ablage und Botengänge zu erledigen. Und auch in den USA haben es Praktikanten nicht immer leicht – häufig werden sie, Amerika ist nun einmal ein kapitalistisches Land, schlichtweg einfach nur ausgebeutet.
Da liegt es nahe, ein Praktikum im europäischen Ausland zu absolvieren. Anbieten tut sich da zum Beispiel Dänemark. In den großen Firmen des Landes wird Englisch genau selbstverständlich gesprochen wie Dänisch. Außerdem ist letztere aufgrund ihrer Nähe zum Deutschen eine Sprache, die man leicht lernen kann. Viele Dänen sprechen außerdem auch Deutsch – wer also Englisch, Deutsch und ein wenig Dänisch kann, sollte sich bei unseren nördlichen Nachbarn sehr gut zurechtfinden.
Verinnerlichen sollte man auf jeden Fall, dass die Hierarchien in Dänemark ausgesprochen flach sind; auch den Vorgesetzten redet man in aller Linie mit Vornamen an. Darüber hinaus sind die Dänen freundliche Menschen; bei der Arbeit darf schon mal gelacht werden, Spaß gehört dazu. Dass heißt aber nicht, dass man nicht hart arbeitet, im Gegenteil. Die Arbeitsmoral der Dänen ist hoch, nicht umsonst haben sie ein weitaus höheres Bruttosozialprodukt pro Einwohner als die Bundesrepublik. Also: Spaß haben ist erwünscht, aber nur dann, wenn auch hart angepackt wird.