Studium im Ausland
Studieren in Ecuador
In Ecuador zu studieren bedeutet in einem der vielfältigsten Länder Südamerikas ein Auslandssemester zu verbringen. Ecuador gehört zwar zu den kleinsten Ländern Lateinamerikas, aber gleichzeitig zu den schönsten und abwechslungsreichsten. Wunderbare Bergpanoramen und schneebedeckte Vulkane in den Anden, findet man hier genauso wie traumhafte Pazifikstrände an der Küste oder den undurchdringlichen Amazonas Regenwald. Studieren in Ecuador bedeutet also wirklich Abwechslung pur und das nicht nur aus landschaftlicher Sicht.
Die meisten Universitäten für ein Auslandssemester in Ecuador findet man natürlich in der Hauptstadt Quito. Dort befinden sich beispielsweise die Pontifica Universidad Catolica del Ecuador oder die Universidad Central del Ecuador. Quito ist natürlich auch zentraler Anlaufpunkt für die meisten Besucher des Landes und eignet sich am besten für einen Studienaufenthalt in der Andenrepublik.
Auslandssemester in Südamerika
Südamerika eignet sich bestens für einen Auslandsaufenthalt, egal ob es sich dabei um ein Auslandspraktikum, einen Langzeit-Sprachkurs oder ein Auslandssemester handelt. Der Kontinent bietet alle nur erdenklichen Klimazonen und eine fantastische Landschaft die abwechslungsreicher wohl kaum sein kann. Dazu kommt eine wundervolle Mentalität der Einwohner und eine kulturelle Vielfalt, die man ebenfalls kaum auf anderen Kontinenten findet. Für ein Auslandssemester kommt mit Sicherheit noch das außergewöhnlich günstige Preisniveau hinzu, das einen Auslandsaufenthalt in Lateinamerika wesentlich günstiger ausfallen lässt, als die sonstigen Klassiker wie Nordamerika, Südafrika, Australien oder Neuseeland. Die Semester in den meisten lateinamerikanischen Ländern sind wesentlich kürzer als hier in Deutschland und es gibt enorm viele Universitäten, sowohl staatliche als auch private Hochschulen.
Der enorme Preisvorteil eines Auslandssemesters in Südamerika kommt natürlich vor allem für diejenigen Studenten und Studentinnen zum Tragen, die weder Auslandsbafög erhalten noch eine Vollfinanzierung durch die Eltern von zu Hause. Rechnet man einmal aus, was einen der Studienaufenthalt in einem europäischen Land, in den USA oder in Australien kostet, wird schnell klar, dass sich ein Auslandssemester in Südamerika auch ohne Auslandsbafög schnell amortisieren kann. Wo sonst kann man denn ohne große Schwierigkeiten dreimal am Tag im Restaurant essen gehen oder bekommt das WG-Zimmer direkt neben der Uni zu einem solchen Preis? (Fördermöglichkeiten für ein Auslandssemester auf den Seiten des auswärtigen Amtes).Schwierig gestalten sich allerdings die Suche nach der geeigneten Uni und vor allem die Kontaktaufnahme zu der zuständigen Einrichtung innerhalb der Hochschule. Oft ist es schon schwierig, überhaupt eine Auskunft darüber zu erhalten, ob ausländische Studierende einen Zugang zur Hochschule erlangen können und ob ein Auslandssemester damit möglich ist. Allein aus diesem Grund sollte man sich professionelle Hilfe mit ins Boot holen, wenn ein Studienaufenthalt oder ein ganzes Auslandssemester in Südamerika geplant wird!
Ein Praktikum im Ausland oder ein soziales Jahr im Ausland absolvieren oder lieber gleich im Ausland studieren?
Die Globalisierung, die seit einigen Jahren immer mehr fortschreitet und zu einer unaufhörlichen Vernetzung von Kontinenten und einzelnen Ländern führt, ist schon lange nicht mehr aufzuhalten. Vor allem im wirtschaftlichen Bereich und im internationalen Warenverkehr schrumpfen Grenzen und Markteintrittsbarrieren immer mehr und machen Eines immer deutlicher. Wer heutzutage auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen haben möchte, der sollte sich so früh wie möglich interkulturelle Kompetenzen aneignen und sich mit dem Gedanken anfreunden, dass eine einzige im Schulunterricht erlernte Fremdsprache nicht mehr zeitgemäß ist. Besonders junge Menschen, die heute noch zur Schule gehen oder am Anfang ihres Studiums stehen, müssen sich mit anderen Kulturen und fremden Sprachen beschäftigen, um bei ihrer Bewerbung und im darauf folgenden Berufsleben Erfolg zu haben. Neben Social Skills und neuen Fähigkeiten, die vor einigen Jahren noch niemanden besonders interessiert haben, sind Fremdsprachenkenntnisse gefragter den je. Wer den ersten Schritt für seinen beruflichen Erfolg machen möchte, sollte sich also schon während seiner Ausbildung darum kümmern und sich möglichst viel mit anderen Kulturen und Ländern beschäftigen. Sprachkurse, Studienreisen, Fernstudium und Bildungsurlaub sind jetzt schon die Schlagworte in der Erwachsenenbildung und zeigen, wie wichtig die interkulturelle Kompetenz im Berufsleben geworden ist. Sei es nun eine Videokonferenz mit den Kollegen des Tochterunternehmens in Übersee oder ein Telefongespräch mit der Buchhaltung eines Lieferanten in London, gute mündliche und schriftliche Sprachkenntnisse in mindestens einer Fremdsprache sind mittlerweile schon fast eine Voraussetzung und stehen in fast jeder Stellenanzeige unter den absoluten „must haves“.
Wer später im Berufsleben steht und mitbekommt, dass im wichtige Voraussetzungen fehlen, wird es schwierig haben, sich diese Fähigkeiten mühsam anzueignen. Viele Arbeitnehmer opfern heute bereits einen Teil ihres Jahresurlaubes um eine Sprachreise bzw. einen Sprachkurs im Ausland durchzuführen oder melden sich für einen Bildungsurlaub an, in dem beispielsweise ein Sprachkurs in London oder ein Sprachkurs in Spanien auf dem Programm steht.
Die Möglichkeiten um fehlende Sprachkenntnisse aufzubessern, wenn man erst einmal im Berufsleben steht, sind zwar vielzählig, dafür aber auch teurer und mühsamer als die bequeme Alternative, rechtzeitig und schon während der Ausbildung dafür zu sorgen. Einen Bildungsurlaub beim Arbeitgeben durchzusetzen ist nicht immer ganz einfach und selbst wenn man diesen von der Wichtigkeit überzeugen kann, so sind die zwei Wochen, die man innerhalb von zwei Jahren bezuschusst bekommt, nur ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn Fremdsprachenkenntnisse vollkommen fehlen oder durch die jahrelange Abstinenz nach dem Schulunterricht eingerostet sind. Statt einem Bildungsurlaub gibt es natürlich noch die Alternative, einen Sprachurlaub oder eine Studienreise während dem regulären Urlaub durchzuführen. Anbieter von Sprachkursen und Studienreisen gibt es wie genügend und ein Sprachkurs im Ausland bietet zusätzlich noch die Möglichkeit Land und Leute kennen zu lernen und das Ganze mit einer Erlebnisreise zu kombinieren. Die wesentlich bessere Alternative zu einem Sprachkurs im Ausland oder mehreren Studienreisen bzw. Bildungsurlauben während dem regulären Berufsleben ist aber immer noch die Auseinandersetzung mit anderen Kulturen während dem Studium bzw. direkt vor oder nach der Ausbildung. Wer sich frühzeitig dafür entscheidet und ein Auslandsjahr oder einen längeren Auslandsaufenthalt bzw. ein Freiwilliges Soziales Jahr im Ausland durchführt, lernt nicht nur eine interessante Kultur und neue Lebensweisen kennen, sondern bekommt unter Garantie auch Sprachkenntnisse vermittelt, die man in dieser Weise niemals während einem kurzen Sprachurlaub oder einem Sprachkurs in England oder Spanien erzielen kann.
Schon während der Schulzeit bietet sich ein solches Auslandsjahr an, fällt es doch in dieser Zeit am wenigsten auf, wenn der Schulunterricht für ein Jahr unterbrochen wird und man den Auslandsaufenthalt „einschiebt“. Ein solches Auslandsjahr macht sich bereits hervorragend im Lebenslauf und ein weiterer großartiger Vorteil besteht darin, dass man bereist in jungen Jahren hervorragende Sprachkenntnisse vermittelt bekommt. Wer als Schüler ein Auslandsjahr in Südamerika , beispielsweise in Argentinien, Peru, Bolivien oder Ecuador absolviert oder einen längeren Auslandsaufenthalt in den USA oder Australien, der wird nach einem Jahr vielleicht schon perfekt und nahezu akzentfrei Spanisch oder Englisch sprechen. Der Vorteil des leichteren Lernens in jungen Jahren kommt noch dazu und macht ein Auslandsjahr während der Schulzeit fast schon unersetzbar. „Glück“ hat man dann vor allem, wenn die Gastfamilie, bei der man während dem Auslandsjahr wohnen wird, keine gemeinsame Sprache spricht und man auf diese Art gezwungen wird, ausschließlich deren Muttersprache zu sprechen. Untersuchungen zu diesem Thema bringen deutliche Ergebnisse. Ist man beispielsweise gezwungen, ausschließlich in der zu erlernenden Sprache zu kommunizieren, lernt man unvergleichlich mehr. Auch wenn die Kommunikation in der eigenen Sprache oder einer weiteren Sprache die von beiden Teilnehmern beherrscht wird, sich auf wenige Zeit am Tag beschränkt, hindert dies ungemein das Erlernen einer vollkommen neuen Sprache. Ein solches Auslandsjahr in jungen Jahren kann man dadurch nicht durch 100 Sprachkurse oder alljährliche Studienreisen ausgleichen.
Wer es verpasst, während der Schulzeit ins Ausland zu gehen, dem bieten sich während des Studiums oder vor bzw. nach einer Ausbildung weiterer Alternativen. Neben Sprachkenntnissen werden von Arbeitgebern und Personalchefs natürlich immer mehr „soft skills“ gefragt und man achtet dabei auf Teamfähigkeit, Organisationstalent sowie interkulturelle und soziale Kompetenzen. Was liegt also näher, als sich die Fähigkeiten während eines Auslandsjahres oder einem Auslandsaufenthalt während dem Studium beizubringen. Wer im Ausland studiert oder ein Praktikum im Ausland, beispielsweise ein Praktikum in Peru absolviert zeigt doch sofort, dass er fern von der Heimat und der elterlichen Unterstützung in der Lage ist, selbständig zu handeln und zu arbeiten bzw. mit anderen Menschen einer fremden Kultur zurechtkommt. Soll der Auslandsaufenthalt also nach der Schulzeit durchgeführt werden, entscheidet man sich meistens zwischen einem Praktikum im Ausland und Studieren im Ausland. Ein Auslandspraktikum kann dabei für ein ganzes Jahr oder ausschließlich in den Semesterferien durchgeführt werden. Alternativen für verschiedene Reiseländer und Praktikumsstellen gibt es genügend, wobei deutschsprachige Studenten bzw. Praktikanten immer mehr zu exotischeren Zielen tendieren. Wer heute ins Ausland geht und sich eine Praktikumsstelle sucht, der möchte ein Praktika in Peru oder generell ein Praktikum in Südamerika, ein soziales Jahr in Ecuador oder Paraguay, ein Praktikum in China oder ein kulturelles Jahr in Argentinien verbringen. Sinkende Flugpreise für Interkontinentalflüge nach Südamerika, den USA, China (vor allem nach Shanghai oder Peking) sowie die Möglichkeit ein solches exotisches Land kennen zu lernen sind einige Gründe für die Wahl eines solches Zieles für das Praktikum im Ausland. Schwieriger wird es durch diese Entwicklung natürlich, wenn es darum geht, einen geeigneten Praktikumsplatz in Südamerika oder eine Praktikumsstelle in Shanghai zu finden. Praktika in Peru sind zwar bei denjenigen Teilnehmern eines Auslandsaufenthaltes, die sich für Südamerika entscheiden, am beliebtesten, doch wie findet man die entsprechenden Praktika in Peru überhaupt?
Einen Praktikumsplatz für ein Praktikum in Spanien oder eine Unterkunft in London zu finden, scheint zwar schwierig aber doch irgendwie lösbar zu sein, doch wie wird man in solch exotischen Ländern fündig, in denen man überhaupt keine Kontakte hat? Wer sich für ein Praktikum in Südamerika ode rein Praktikum in China interessiert, der wird auf jeden Fall auf die Vermittlungstätigkeit einer Praktikumsbörse oder einer professionellen Praktikumsvermittlung angewiesen sein.
Potentielle Absolventen eines Auslandsjahres oder eines Auslandaufenthaltes mit Praktikumsbezug, die sich ihre Praktikumsstelle im Ausland lieber selber organisieren möchten stehen nämlich ebenfalls schnell vor einer ganzen Reihe an Probleme. Oft wird in solch exotischen Ländern wie China, Ecuador, Peru, Bolivien, Argentinien, Paraguay, Chile oder in Australien und Neuseeland eine ganze Reihe an Dokumenten und Nachweisen verlangt, bevor ein Visum zu Studiumszwecken oder für ein Auslandspraktikum gewährt wird. Zusätzlich kommt oft noch ein Sprachtest für Auslandssemester und wenn die ausländische Universität keinen Sprachtest verlangt, so ist es die jeweilige Praktikumsstelle, die erst einmal einen Nachweis bzw. einen Sprachtest benötigt. Hat man kein international anerkanntest Zertifikat, wie beispielsweise ein Cambrigde Certificate (ESOL) oder ein TOEIC bzw. TOEFL-Test im Englischen bzw. ein DELE oder TELC Zertifikat im Spanischen nachzuweisen, weiß der potentielle Arbeitgeber nichts von dem Sprachniveau des zukünftigen Praktikanten. Für den zuständigen Mitarbeiter an dem jeweiligen Praktikumsplatz ist es oft viel zu aufwendig, sich um einen ausländischen Praktikanten zu kümmern und die erforderlichen Voraussetzungen zu prüfen. Man muss Formalitäten erledigen, Nachweise für die Visum erteilende Stelle ausfüllen und für den zukünftigen Praktikanten auch noch eine Beschäftigung organisieren. Aus diesem Grund landen weit über 90 % der Initiativbewerbungen ausländischer Praktikanten in fast allen Ländern grundsätzlich erst einmal in den (elektronischen) Papierkorb und werden in keinster Weise bearbeitet. Für den Bewerber ist dieser Prozess außerordentlich anstrengend und nervenaufreibend sowie durch die ständigen Portokosten, Telefongespräche und erforderlichen Dokumente auch noch extrem teuer. In vielen Ländern, insbesondere bei einem gewünschten Praktikum in Südamerika
oder einem Studium in Peru, Ecuador oder beispielsweise in Argentinien kommt ein weiterer Faktor hinzu, der einen europäischen und vor allem einen deutschsprachigen Bewerber innerhalb kürzester Zeit vollkommen aus der Fassung bringen kann. Vieles läuft in diesen Ländern nicht so, wie wir es aus der Heimat gewöhnt sind und dies wird vor allem im Umgang mit Ämtern, Universitäten und anderen Einrichtungen deutlich. Personen erscheinen mal eben nicht zum Termin oder versprechen einem, das benötigte Dokument bis morgen in die Post zu geben. Anschließend fahren sie dann drei Wochen in den Urlaub und sind nicht zu erreichen. Das man sehr oft versprochen bekommt, das etwas bereits zu hundert Prozent fest steht und ohne Probleme klappt, und sich danach alles in Luft auflöst, kann einen Bewerber aus unseren Landen schnellstens zur Verzweiflung bringen.
Selbst wenn man die Praktikumsstelle in Südamerika gefunden hat und dem Praktikum in Peru oder dem Praktikum in Ecuador nichts mehr im Wege steht, muss noch eine ädaquate Unterkunft gefunden und unter Umständen noch ein Sprachkurs organisiert werden. Besonders die Unterkunft kann sehr problematisch werden, egal ob sie von zu Hause organisiert werden soll oder sich persönlich vor Ort darum kümmern möchte. Während das erstere schlechthin unmöglich ist, möchte man keine um zweihundert Prozent überteuerte Wohnung mieten, stellt einen das andere vor ähnliche Probleme. Ein ausländischer Studierender oder Praktikant wird fast überall keine Wohnung oder andere Unterkunft zu einem ortsüblichen Preis bekommen, hinzukommt, dass in manchen Ländern bzw. Städten Unterkünfte erst gar nicht für ein paar Monate vermietet werden. Wer sich für das Praktikum in China eine Wohnung in Shanghai suchen möchte, wird schnell feststellen, dass erstens die Preise vollkommen überteuert sind und zweitens die Vermieter an einer Mietdauer von unter einem Jahr nicht interessiert sind. Möchte man doch für eine kürzere Zeit unterkommen, sind gigantische Aufschläge vorprogrammiert. Gleiches gilt für die Länder Lateinamerikas, obwohl es hier nicht ganz so schwierig ist, eine Unterkunft für einen oder mehrere Monate zu bekommen. Wer eine Unterkunft in Peru, eine Wohnung oder ein Apartment in Ecuador, Bolivien oder Argentinien sucht, wird allerdings gewaltig aufpassen müssen, zu welchem Preis man die Wohnung angeboten bekommt. Interessant ist oft, dass die Vermieter grundsätzlich davon ausgehen, einem „Gringo“ die Wohnung mindestens für den doppelten Preis, den man einem Einheimischen vorschlagen würde, zu verlangen. Die Praxis, von Touristen und Besuchern aus dem Ausland oft Preisaufschläge von mehreren Hundert Prozent zu verlangen, setzt sich leider in vielen südamerikanischen Ländern durch und zwingt einen bei der Wohnungssuche oft dazu, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wer keine Praktikumsbörse oder eine Praktikumsvermittlung in Anspruch nehmen möchte, sollte zumindest eine ortskundige Person des Vertrauens mit auf die Wohnungssuche nehmen.
Entscheidend für die Wahl der richtigen Unterkunft während der Zeit des Auslandspraktikums ist natürlich nicht nur der Preis sondern auch die Entfernung zur jeweiligen Praktikumsstelle und natürlich die Sicherheit des Viertels. Wer sein Praktikum in Quito oder einer anderen Stadt Ecuadors, das Praktikum in Peru, ein Praktikum in Bolivien oder ein Praktikum in China absolvieren möchte, sollte ganz besonders auf die Lage seiner Unterkunft achten. Dabei kann sich natürlich nicht nur die Sicherheit des Viertels sondern auch der Preis unglaublich stark verändern, wenn man ein paar Straßen weiter nach einer Wohnung sucht. Die Einschätzung des Wohnungsmarktes in solch fremden Ländern ist für Ausländer meist recht schwierig.
Neben der Möglichkeit ein Praktikum im Ausland zu absolvieren, besteht für Studenten natürlich ebenfalls die Möglichkeit an einer ausländischen Hochschule ein Auslandssemester zu belegen oder evtl. sogar ein komplettes Studium im Ausland durchzuführen.
Ein Auslandsstudium bietet genauso wie bei einem Praktikum im Ausland, die Möglichkeit, eine fremde Sichtweise bzw. andere Arbeitsmethoden und Aspekte des eigenen Fachgebietes vor Ort kennen zu lernen. Wer während eines einzelnen Semesters im Ausland studiert oder sich gleich für ein ganzes Studium im Ausland entscheidet, erhält damit gleich mehrere Pluspunkte für den heimischen Abschluss oder erwirbt einen ausländischen Abschluss, der einem unter Umständen Vorteile auf dem heimischen Arbeitsmarkt bringen kann. Daneben erwirbt man während einem Auslandsstudium Sprachkenntnisse, die man ansonsten schwerlich erwerben kann. Wer auch nur ein einziges Auslandssemester an einer Universität immatrikuliert ist und wirklich studiert, wird unglaublich viel von der jeweiligen Sprache lernen. Voraussetzung um an einer Hochschule im Ausland studieren zu können ist meisten ein Sprachtest für Auslandssemester oder ein Sprachnachweis für das Auslandsstudium, der durch ein Zertifikat oder eine Prüfung vorgelegt werden kann. Auch hier lohnt sich der Vergleich von Angeboten einiger professioneller Anbieter und beispielsweise einem Spezialisten für Südamerika-Studienaufenthalte, wenn man beispielsweise in Argentinien oder Peru studieren möchte. Auch preislich kann ein solcher professioneller Anbieter eine wirkliche Alternative zu der Studienplatzvermittlung einiger Hochschulen und Institutionen sein. Das „Angebot“ einiger deutscher Universitäten für Auslandssemester an Partnerhochschulen ist in der Regel auf die reine Studienplatzvergabe beschränkt und sehr kostenintensiv, wenn man nicht gerade ein Stipendium erworben hat. Manche Unis verlangen Gebühren von 1000 bis 2000 Euro, die dann gerade einmal den Sprachtest für Auslandssemester und den Bewerbungsvorgang einschließen, wobei manche Hochschulen eine hundertprozentige Chance auf den Studienplatz im Ausland gleich ausschließen. Hat man die den horrenden Preis für den Aufnahmetest, den man meistens an der heimischen Uni durchführen kann bezahlt, muss man sich in der Regel selbstständig um einen Flug ins gewünschte Land, eine Unterkunft in der Nähe der Uni und in fast allen Fällen noch selber um einen Sprachkurs kümmern. Sollen die Scheine, die man im Ausland erworben hat, dann hierzulande anerkannt werden, hat man sowieso die gleichen Schwierigkeiten, wie bei einem selbst organisierten Studium im Ausland oder bei einer Vermittlung durch eine professionelle Börse bzw. einem anderen Anbieter.
Wer sein Auslandsstudium auf ein ganzes Jahr im Ausland ausdehnen möchte, sollte sich neben dem Studium auf jeden Fall genügend Zeit nehmen, um wenigstens eine ausgedehnte Rundreise durch das Land oder den Kontinent zu unternehmen. Gerade bei einem Auslandsaufenthalt in Südamerika stehen neben dem Auslandsstudium oder dem Auslandspraktikum eine unendliche Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, geographisch bzw. klimatisch unterschiedlichen Landschaftsformen und interessanten Kulturen zur Verfügung, die alle ein lohnendes Ziel für eine Südamerika Rundreise abgeben. Trotz der gewaltigen Entfernungen auf dem lateinamerikanischen Kontinent lohnt es sich beispielsweise während einem Studium in Argentinien oder einem Praktikum in Peru, eine Rundreise durch ein benachbartes Land einzuplanen. Inlandsflüge bzw. Flüge innerhalb Südamerikas sind recht günstig zu bekommen und für ein paar Euro kann man in jedem Land des Kontinents das meistgenutzte öffentliche Verkehrsmitteln, den Autobus in Anspruch nehmen. Wer sich für eine Ecuador Rundreise interessiert, kann mit einem Reisepreis von rund einem US-Dollar pro Fahrtstunde rechnen, wobei die Buslinien auch unterwegs an jeder gewünschten Stellen halten. In Peru lässt es sich während einer Peru Rundreise ebenfalls sehr günstig und wenn gewünscht, auch außerordentlich bequem reisen. Für 10 bis 15 Euro fährt man praktisch durch das halbe Land und kann bei diesem Preis bereits die Fahrt in einem sehr komfortablen klimatisierten Bus mit DVD-Videosystem und Bordservice erwarten – Getränke und Mahlzeiten inklusive.
Selbst in vergleichsweise recht „teuren“ Ländern wie Argentinien oder Chile sind passable Busreisen äußerst erschwinglich und machen eine Südamerika-Rundreise zu einem nicht allzu teuren Erlebnisreise durch diese phantastische Landschaft.
Eine Reise durch Lateinamerika lässt sich mit einer Dschungel Erlebnisreise durch die Regenwälder Amazoniens (in Peru oder Ecuador), mit einer Abenteuerreise durch die Bergwelt der Anden, einer Galapagos Kreuzfahrt um die berühmte Inselgruppe vor der Küste Ecuadors, einer Trekkingtour durch Bolivien oder mit einer Rundreise durch viele weitere einmalige Landschaftsformen kombinieren und ist damit die ideale Ergänzung zu einem Auslandsjahr oder einem Studienaufenthalt in Lateinamerika.
Tipps zu Rundreisen und Sehenswürdigkeiten in Südamerika gibt es in unserem Informationsseiten Reiseforum Südamerika hier im Blog.
Eine einmalige Kombinationsmöglichkeit zwischen einer Südamerika Rundreise und einer Sprachreise sind übrigens unsere bekannten Sprachrundreisen, die wir in verschiedenen Paketen anbieten und die sich nicht nur als Ergänzung für ein Auslandsstudium oder ein Praktikum in Südamerika eignen. Unsere Teilnehmer können sich hier ihre eigene Rundreise durch verschiedene Stationen in Südamerika zusammenstellen und an verschiedenen Orten in Peru oder Ecuador Spanisch, Aymara oder Quechua lernen. Als Spezialist für Südamerika-Reisen und Auslandsaufenthalte sowie Studienreisen durch den lateinamerikanischen Kontinent, beraten wir Sie natürlich gerne bei Ihrer individuellen Reiseplanung.
Auslandsjahr Südamerika – Auslandssemester Südamerika
In den letzten Jahren hat sich nicht nur in Deutschland sondern in sehr vielen Ländern Europas eine deutliche Entwicklung am Arbeitsmarkt abgezeichnet. Gute Schulabschlüsse oder Hochschuldiplome gehören bei Bewerbern nur noch zur Grundausstattung, die entweder vorausgesetzt wird oder aber nur noch von zweitrangiger Bedeutung ist. Neben guten Notendurchschnitten zählen die so genannten „social skills“ immer mehr, wenn es darum geht einen Arbeitsplatz zu besetzen. Was früher nur bei leitenden Positionen und höheren Gehaltsstufen galt, hat sich durch das mittlere Management bis hin zum normalen Sachbearbeiter vollzogen. Neben Teamfähigkeit und anderen absoluten „must haves“ ist ein Aufenthalt im Ausland, also entweder ein Praktikum im Ausland oder ein Studienaufenthalt im Ausland zum ausschlaggebenden Kriterium geworden. Egal wie schnell oder wie gut man sein Studium in Deutschland durchgezogen hat, besitzt man keine Auslandserfahrung oder hat man nicht mindestens ein paar Monate im Ausland gearbeitet oder ein Praktikum vorzuweisen, sind die Aussichten auf den gewünschten Job nicht besonders gut.
Das man heutzutage Pluspunkte für den eigenen Lebenslauf sammeln muss, ist mittlerweile wohl jedem Studenten oder Schüler klar der kurz vor dem Abschluss steht und sich einmal die Bewerberzahlen anschaut, die auf die gewünschten Stellen anfallen. „Social skills“ und ein gutes Auftreten ist die eine Sache, aber ohne die nötigen Auslandsaufenthalte schafft man es meistens erst gar nicht bis hin zum eigentlichen Vorstellungstermin. Steigende Bewerberzahlen, gerade für mittlere Positionen und Führungskräfte sind ebenfalls schon seit Jahren ein Problem im deutschen Arbeitsmarkt, wobei es dafür eine ganze Reihe an Ursachen gibt. Freie Wahl der weiterführenden Schule, der zunehmende Bildungsabfall an Haupt- und Realschulen und der damit verbunden Wertigkeitsverlust für die entsprechenden Schulabschlüsse haben dazu geführt, dass die Zahl der Abiturienten stetig steigt. Im selben Maße, wie die Zahl derjenigen Schüler mit Hochschulzugangsberechtigung gewachsen ist und es immer mehr Alternativen gibt, um die Hochschulzugangsberechtigung über Umwegen zu erhalten, in dem selben Maße ist die Arbeitslosigkeit in Deutschland angewachsen.
Schülerbafög, der Bafög für Studierende, Bildungskredite und neue Möglichkeiten, den Schulabschluss auf Abendschulen oder in privaten Institutionen nachzuholen haben ihren Teil dazu beigetragen, dass der Markt für Akademiker immer härter umkämpft wird. Galt ein Auslandspraktikum oder ein Studium in Australien oder ein Semester in Südamerika zu Zeiten der Eltern noch als absolutes „Exotikum“, fahren heute Sprachwissenschaftler ohne entsprechende Zusatzqualifikationen Taxi, arbeiten Juristen und fertige Wirtschaftswissenschaftler für Hungerlöhne und selbst Doktoranden sind nicht davor gefeit, die neue Bundesagentur für Arbeit aufzusuchen, um sich um eine Jobvermittlung zu bemühen.
Den Personalchefs von heute bleibt also nicht viel übrig, als die Vielzahl an möglichen Kandidaten mithilfe solcher Kriterien zu bewerten und damit die „Spreu vom Weizen zu trennen“. Ein Auslandsaufenthalt, Auslandssemester oder ein komplettes Studium im Ausland bieten dem Bewerber dabei eine wirkliche Hilfe, wenn Sie nicht schon Voraussetzung an sich sind. Wer einen Aufenthalt im Ausland in den Lebenslauf packen kann, führt seinem potentiellen Chef damit vor Augen, dass er selbstständig, eigenverantwortlich und organisationsfähig ist und Erfahrungen aufweist, die ihn von anderen abgrenzt. Ähnlich wie viele Personalleiter der alten Schule, einen ehemaligen Wehrdienstleistenden dem „Zivi“ vorgezogen haben, weil man davon ausging, das man bei der Bundeswehr Fleiß, Ordnung und Führungspersönlichkeit anerzogen bekommen hat, so gelten heute ähnliche Vorstellungen bei denjenigen, die ein Auslandsjahr absolviert haben. Möglichkeiten den Auslandsaufenthalt zu gestalten gibt es dabei viele. Immer mehr Studenten zieht es dabei in exotische Länder, um ein Auslandssemester in Peru, ein Studium in Australien, das Praktikum in China oder ein Auslandsjahr in Ecuador in Angriff zu nehmen. Viele kombinieren ihren Auslandsaufenthalt dabei mit einem nützlichen Zusatz und nehmen vor dem eigentlichen Praktikum im Ausland oder während einem Studium im Ausland noch an einem Sprachkurs teil. Spanisch lernen in Südamerika, studieren in Peru, anschließend noch eine Rundreise durch Ecuador oder eine Trekking-Tour durch Bolivien und während all dessen wird noch ein Salsakurs mitgenommen.
Vorteile hat ein solches Auslandsjahr oder ein kürzeres Auslandssemester für den Studenten bzw. die Studentin oder Schüler/in auf jeden Fall. Wann hat man nach dem Studium, wenn man im Arbeitsleben steht, auch schon wieder die Gelegenheit eine solche Reise durch ein exotisches Land zu machen und eine solch lange Zeit im Ausland zu arbeiten. Gerade wer ein Studium im Ausland in Erwägung zieht, der wird neben den Sprachfähigkeiten und den neuen Erfahrungen, die später im Berufsleben nützlich sind, als erstes Motiv die neue Erfahrung gehabt haben. Eine Universität im Ausland zu finden, die Kurse oder Seminare anbietet, die man sich dann auch später an der eigenen Hochschule anrechnen lassen kann, ist sehr schwer. Selbst die Angebote einiger Hochschulen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz ein Auslandssemester an einer Partneruniversität durchzuführen, bieten da wenig mehr. Aber am Ende geht es beim Studium im Ausland ja auch nicht darum, unbedingt die eigenen Creditpoints aufzufüllen, sondern darum, wirklich neue Erfahrung zu machen und eine neue Kultur kennen zu lernen.
Gerade im deutschsprachigen Teil Europas sind die Auslandssemester schwer im Kommen, dabei vor allem Studienaufenthalte in Spanien oder Lateinamerika. Das passt gut zu der Auffassung, dass viele Studierende die Zeit während dem Auslandsaufenthalt auch wirklich dazu nutzen, einmal für längere Zeit dem hiesigen Schmuddelwetter zu entfliehen. Das vor allem spanischsprachige Länder immer mehr in Mode kommen, liegt vielleicht nicht nur am guten Wetter in fast allen diesen Ländern, sondern bestimmt auch an der gestiegenen Bedeutung der spanischen Sprache. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (kurz DAAD) ließ nach einer Erhebung verlauten, dass beispielsweise im Jahr 2002 knapp 19.000 Studenten ein Auslandsstudium durchgeführt haben. Auf der Beliebtheitsskala stand schon damals der Auslandsaufenthalt im spanischsprachigen Raum ganz weit oben. Obwohl sich die knapp 19.000 Studierenden auf sämtliche Länder der Erde verteilen, entfielen davon allein fast 4.000 von ihnen auf ein Land in dem Spanisch gesprochen wird. Dabei fällt weiter auf, dass gerade die Exoten unter diesen Ländern, allen voran Südamerika immer beliebter werden. Gesunkene Flugpreise und neue private und professionelle Anbieter auf dem Markt ermöglichen diesen Trend. Wer heute Spanisch lernen möchten und ein komplettes Auslandsjahr oder einen Auslandsaufenthalt von 3 oder 6 Monaten durchführt, der entscheidet sich für ein Studium in Peru, das Praktikum in Ecuador, ein Freiwilliges Soziales Jahr in Bolivien oder ein Praktikum in Argentinien. Ist man schon einmal auf dem lateinamerikanischen Kontinent, wird die Zeit für weitere Abenteuerreisen genutzt. Die Trekkingtour durch Bolivien und dessen atemberaubender Landschaft, eine Galapagos Kreuzfahrt, eine Dschungeltour in Ecuador mit Amazonas Bootstour, die klassische Peru Rundreise mit einem Besuch des weltberühmten „Maccu Picchu“ oder eine Argentinien Studienreise sind nur einige Beispiele. Südamerika Rundreisen bieten dem Besucher natürlich auch eine maximale Vielzahl an unterschiedlichen Klimazonen und landschaftlichen Highlights „en masse“. Wer sein Freiwilliges Soziales Jahr in Peru macht und dabei armen Kindern in Lima unterstützend zur Seite greift, ist nur einen Katzensprung von den phantastischen Bergwelten der Anden, Cusco, der schönsten Stadt Südamerikas oder dem tiefsten Canyon der Welt entfernt, sondern hat es auch nicht weit zu den tropischen Regenwäldern des Amazonas, wunderschönen Sandwüsten, Küstenoasen oder Pazifikstränden. Gleiches gilt für andere Städte in Peru, wie Chiclayo (ein absoluter Geheimtipp für das Auslandsstudium oder das Praktikum in Peru) oder einem Auslandsaufenthalt in Cusco. Wer das Freiwillige Soziale Jahr in Ecuador aussucht oder dort seine Stelle für das Auslandspraktikum bekommt, hat ähnliche Alternativen für seine Rundreise durch Ecuador. Tropischer Dschungel, die weit in den Himmel hineinragenden Berggipfel der Anden, malerische Städte wie Quito oder die fruchtbare Küste. Ein weiteres Highlight für Ecuador Reisen ist mit Sicherheit ein Galapagos Ausflug. Die weltberühmten Inseln liegen zwar ca. 1.000 Kilometer vor der Küste Ecuadors, sind aber sehr günstig von Quito oder Guayaquil zu erreichen. Beschäftigungsmöglichkeiten gibt es auf dem Naturparadies genug, laden doch Galapagos Bootstouren mit einfachen Schiffen, Galapagos Kreuzfahrten mit kleinen, mittleren oder größeren Luxusyachten zu Erkundungstouren um die Inselgruppe ein. Tauchurlaub oder Sprachreisen zu den Galapagos Inseln sind in letzter Zeit ebenfalls immer beliebter geworden. Wird das Auslandspraktikum oder das Auslandssemester in Südamerika ausgesucht, braucht man übrigens nicht einmal ein Freiwilliges Soziales Jahr mit einzubringen oder das Praktikum bei einer Hilfsorganisation zu suchen. Der Aufenthalt in Südamerika unterstützt die einheimischen Strukturen mit wertvollen Devisen und sorgt so für einen wertvollen Beitrag. Voraussetzungen dafür ist natürlich, dass man die Südamerikareise bzw. den Studienaufenthalt nicht bei einem der gigantischen Reisekonzerne bucht, die teilweise für Ihre Dumpinglöhne bekannt sind und bei denen der größte Teil des Reisepreise in einer international operierenden Aktiengesellschaft „verschwindet“.
Unsere Angebote für ein Auslandspraktikum in Peru haben wir auch in das Jahr 2009 verlängert und bieten unseren Teilnehmern die Möglichkeit neben dem Praktikum Spanisch in Per zu lernen und das schon für:
995,- Euro für 3 Monate Auslandspraktikum mit Sprachkurs, Unterkunft und Verpflegung!
Studieren im Ausland
Als junger Mensch steht einem alle Türe der Welt offen. Man muss nur seine Chance erkennen und nutzen. Genauso ist es auch mit einem Auslandsaufenthalt während eines Studiums. Egal was man studiert und vor allem egal wo man studiert, ein Semester im Ausland zu verbringen und zu schauen wie man dort studiert, ist eine Erfahrung, die man schon gemacht haben sollte. Auch wenn es einem im Ausland nicht gefallen haben sollte, so weiß man aber dies dann für die Zukunft und brauch es nicht später einmal auszuprobieren oder fragt sich ein Leben lang, wie wäre wohl das Leben im Ausland.
Also einfach machen und sich nicht allzu viele Gedanken darüber machen. Es wird schon alles gut gehen. Zudem darf man nicht vergessen, dass ein Auslandsaufenthalt während des Studiums sich in einem Lebenslauf immer gut macht.
So wäre es doch eine Überlegung wert für ein Semester nach Peru zu gehen. Warum ausgerechnet Peru? Ganz einfach, in diesem Land waren einfach noch nicht so viele deutsche Studenten zum studieren. Es ist immer noch etwas Besonderes. Denn Mittlerweile gehört es doch schon fast zum guten Ton, mal in USA gewesen zu sein oder einen Sprachurlaub in England gemacht zu haben. Doch Peru ist immer noch außergewöhnlich.
Peru liegt im Westen von Südamerika und zu seinen Nachbarstaaten zählen Bolivien, Chile und Brasilien.
Die Landessprache ist Spanisch und diese Sprache gehört wiederum zu den wichtigsten Sprachen auf der ganzen Welt. Eine der größeren Städte in Peru ist Trujillo. Aber Vorsicht auch in Venezuela, Honduras und Extremadura gibt es jeweils eine Stadt die so heißt.
Das peruanische Trujillo liegt in der Region La Libertad und ist die viertgrößte Stadt in Peru. Zudem ist es neben der peruanischen Hauptstadt Lima eine der wichtigsten Städte in Peru.
Hier findet man die beeindruckenden Baudenkmäler aus der Mochica- und Chimuzeit.
In Trujillo kann man ein Auslandsaufenthalt zum Studieren mit einer Sight-Seeing Tour durch die Stadt Trujillo verbinden.
Posted by A.Celis, Chiclayo/Peru
Sprachtest für Auslandssemester und Aufnahmeprüfungen für ein FSJ
Eines der Ziele von Academical Travels ist es, Teilnehmern von Auslandssemestern und Studienaufenthalten im Ausland, das gewünschte Studium einfach und schnell zu ermöglichen. Wer heute daran denkt im Ausland zu studieren, trifft mit Sicherheit eine wichtige Entscheidung für seine spätere berufliche Qualifikation und setzt sich damit von anderen Bewerbern auf dem Arbeitsmarkt ab.
Studieren im Ausland heißt, neue Erfahrungen zu machen und den eigenen Horizont zu erweitern. Ähnlich wie bei einer Sprachreise können Sprachkenntnisse direkt vor Ort erweitert und zur Perfektion gebracht werden. Wer im späteren Berufsleben eine solche Sprachkenntnis nachweisen kann, wird daher mit Sicherheit weniger Schwierigkeiten bei der Jobsuche haben. Neben den gewünschten Spracherfolgen, bietet ein Studium im Ausland, ähnlich wie ein Auslandspraktikum die Möglichkeit im eigenen Fachgebiet Wissen zu erwerben und aus einer ganz anderen Perspektive zu erleben. Unsere Angebote sind nicht nur auf das reine Studium beschränkt sondern ermöglichen neben einem Auslandssemester oder einem kompletten Studiengang die Möglichkeit, ein Praktikum bei einer Hilfsorganisation zu absolvieren oder einfach nur nebenbei bei einer Hilfsorganisation oder einer sozialen Einrichtung zu arbeiten. Wenn Sie gerne verschiedene Programme kombinieren möchten oder gerne ein solches Praktikum neben Ihren Semesterleistungen erbringen möchten, setzen Sie sich doch einfach mit uns in Verbindung. Wir bieten neben Plätzen in Hilfsorganisationen auch Stellen, Unterkünfte und Sprachkurse für Teilnehmer an einem freiwilligen sozialen Jahr an. Wer ein FSJ oder auch ein freiwilliges ökologisches Jahr bzw. ein freiwilliges kulturelles Jahr durchführen möchte, den unterstützen wir gerne mit der Organisation von einzelnen Sprachkursen, Sprachreisen, Gastfamilien und anderen Unterkünften beispielsweise in unseren peruanischen Reisezielen, wie Cusco, Lima, Chiclayo in der Region Lambayeque, oder auch in unseren ecuadorianischen Projekten in Quito, Otavalo, Guayaquil oder auf den Galapagos Inseln. Informationen über ein soziales Jahr finden Sie hier.
Statt aufwendiger Aufnahme- Sprachtests für Auslandssemester und freiwillige Teilnehmer eines sozialen Jahres, beschränken wir uns auf die nötigen Voraussetzungen der jeweiligen ausländischen Universitäten und karikativen Einrichtungen. Wir haben eine Vielzahl von Studienprogrammen im Angebot, die Sie ebenfalls nutzen können, wenn Sie nur über geringere Sprachkenntnisse verfügen oder gerade am Anfang stehen. Für Studenten, Freiwillige und natürlich auch für unsere Auslandspraktikanten bieten wir verschiedenste Anfänger- und Aufbaukurse in der jeweiligen Sprache an. Setzt die Hochschule oder Studieneinrichtung in irgendeiner Form Nachweise voraus, weisen wir auf unseren Informationen über das jeweilige Programm ausdrücklich darauf hin und bieten auch Sprachtests über unsere Mitarbeiter an. So können Sie sich beispielsweise vor Ihrem Auslandsemester von einem Academical Travels Mitarbeiter telefonisch interviewen lassen oder Sie geben uns Ihre Sprachkenntnisse und das entsprechende Niveau einfach bei Ihrer Anmeldung an.
Statt wochenlanger oder sogar monatelanger Wartefristen, in denen potentielle Auslandstudenten keine andere Planung vornehmen können, weil Sie auf das Ergebnis des Auswahlverfahrens warten, bekommen Sie bei uns während oder vor Ihres Anmeldeprozesses sofort die entsprechende Zusage. Wenn also ein Sprachtest erforderlich ist, können Sie dieses direkt bei uns oder vor Ort abliefern (nach vorheriger Angabe Ihrer Kenntnisse) und verlieren keine kostbare Zeit und eventuell ein wertvolles Semester zu Hause.
Studieren im Ausland können Sie bei uns ebenfalls in verkürzten Semestern. Ein Studiensemester in Peru, Ecuador oder anderen südamerikanischen Ländern dauert nicht unbedingt wie bei uns durchschnittlich 6 Monate, sondern in der Regel nur zwischen 4 und 5 Monaten. Unter anderem bieten wir auch Studienplätze für 3 Monate an.
Kombinieren Sie doch Ihren Studienaufenthalt in Lateinamerika mit einer Galapagos Kreuzfahrt, einer Dschungel Erlebnisreise durch den Amazonas Regenwald Perus oder Ecuadors, einem Abstecher zum „Maccu Picchu“ oder einer „Besichtigung“ der Inkakultur in Cusco oder Arequipa. Sprachkurs und Sprachreisen zu ausgewählten Zielen in ganz Lateinamerika können Sie bei uns, genauso wie Rundreisen durch verschiedene Länder und Erlebnisreisen durch verschiedene Städte jederzeit im Anschluss an Ihr Auslandsemester oder Ihr FSJ buchen.
Ein Auslandspraktikum oder Auslandssemester in Bolivien
Die tropischen Wälder des Amazonas, die unendlichen Savannen des Gran Chaco oder die riesigen Gebirgsmassive der Anden – Bolivien bietet eine einmalige Landschaft und einen Schlag Menschen, der zu den gastfreundlichsten in ganz Südamerika gehört.
Wer sich für ein Praktikum in Bolivien entscheidet, der wird hier mit Sicherheit Freundschaften fürs Leben schließen und gleichzeitig unvergessliche Eindrücke sammeln. Bolivien bietet aber noch einen weiteren unschlagbaren Vorteil für ihren Auslandsaufenthalt, sei es nun ein Praktikum, eine Auslandssmester bzw. generell ein Studienaufenthalt oder ein Freiwilliges Soziales Jahr:
Das Preisniveau ist das niedrigste von allen Ländern Lateinamerikas und gibt Ihnen durch die günstigen Lebenshaltungskosten die Möglichkeit, auch einen längeren Aufenthalt im Land einzuplanen.
In unserer Rubrik Praktikumsstellen finden Sie die Branchen, in denen wir Ihnen ständig und schnellstmöglich ein entsprechendes Praktikum in Bolivien anbieten können. Natürlich vermitteln wir ihnen gerne jede weitere Art von Auslandspraktikum in La Paz – Nennen Sie uns einfach Ihre Vorstellungen von einem idealen Praktikumsplatz und wir kümmern uns um die geeignete Stelle.
Mithilfe unseres Anmeldeformulars können Sie uns sämtliche Voraussetzungen Ihrer Hochschule, Ihres Arbeitgebers oder Ihre persönlichen Präferenzen für die Praktikumsstelle mitteilen.
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Die Auswirkungen der Globalisierung
Die Welt wächst immer mehr zusammen. Noch vor mehr als 30 Jahren war kaum ein Deutscher mal auf dem amerikanischen Kontinent gewesen. Sollte sich doch mal jemand dort hin verlaufen haben, dann war das schon eine kleine Sensation. Heute sieht dies ganz anders aus. Heute wird jeder zweite Mal auf einem anderen Kontinent gewesen sein. Wenn nicht wird man wohl auch schon mal irgendwie zwei oder drei andere Kontinente besucht haben. Sprich durch die Globalisierung wachsen die Kontinente immer mehr zusammen und alles erscheint wie ein globales Dorf. In dieser Zeit ist es dann natürlich schon fast selbstverständlich, dass man zumindest ein fremdes Land mal gesehen hat. Also sollte man schon sehr früh damit anfangen zu reisen. Klar wenn man noch Kind ist, dann hat man da noch keinen Einfluss darauf, doch sobald man in einer weiterführenden Schule ist, sollte man seine Eltern dazu drängen einmal ein Auslandjahr zu machen oder wenigstens für die Sommerferien einen Schüleraustausch zu machen. Wenn dies nicht klappen sollte oder man sich ein Wunschland bereits angeschaut hat, dann sollte man auch während des Studiums versuchen ein wenig ausländische Luft zu schnuppern. Hier sollte man sich aus der sehr langen Liste an Partneruniversitäten eine schöne Universität aussuchen. Vielleicht sollte man bei einem solchen Auslandsemester auch zusehen, dass man ein Land findet, was man noch nicht in jedem Lebenslauf findet. Hierzu zählt auch sicherlich das Zentralamerikanische Land Peru. Es liegt auf einem anderen Kontinent, hat eine ganz andere Geschichte und Mentalität als Deutschland und doch kann man dort eine der großen Weltsprachen Spanien lernen. So hat man nicht nur eine gute Auslands Erfahrung gemacht, was mittlerweile zum Standard gehört, sondern auch dies in einem Land getan, wo nicht jeder hinfährt. So kann man sich am Besten von der Masse abheben und der Lebenslauf klingt schon mal sehr interessant.
Posted by Antonio Celis, Chiclayo
Studium in Peru
Einmal während des Studiums ins Ausland
Wenn man von der Schule kommt und dann anfängt zu studieren, dann ist alles Neu und Aufregend. Doch ein Studium dauert ein paar Jahre und da kann dann der Ort des Studiums nach ein paar Jahren ein wenig langweilig werden. Da bietet es sich dann doch an mal einen Ortswechsel zu machen. Also könnte man nach ein oder zwei Jahren einfach mal den Ort wechseln. Doch wo soll man dann hingehen? Tja, da gibt es dann die verschiedensten Möglichkeiten. Schließlich wird man in jeder größeren Stadt eine Universität finden. Allerdings sollte man sich vor einem Ortswechsel genau darüber informieren, wie die Leistungen und Qualitäten der Universitäten so sind. Es ist auch sehr empfehlenswert mal ein oder zwei Semester im Ausland zu verbringen. Dabei ist es fast egal was man genau studiert. Es wird sich in jedem Fall lohnen und es wird sich auch definitiv in dem Lebenslauf gut machen. Auch dabei wo es hingehen soll, ist es schon fast egal wo es ist. Hauptsache es ist ein fremdes Land. Denn durch einen Auslandaufenthalt wird man immer signalisieren, dass man offen für neues ist und das man sich in einer fremden Stadt zu Recht finden wird und das man auch nicht scheu gegenüber fremden Sprachen ist. Also vielleicht studiert man an einer Uni die verschiedene interessante Länder als Austauschpartner haben und man sich dann eine nette Universität aussuchen kann. Wenn man allerdings etwas besonders machen will, sprich man will dort hin gehen wo eben nicht jeder zweite schon mal war, dann sollte man schauen ob man nicht ein Land in Südamerika oder Lateinamerika findet. Da gibt es viele Länder, die für uns Europäer noch nicht so entdeckt worden sind. Wie wäre es denn mit einem Auslandaufenthalt in Peru? Peru liegt in Südamerika und man kann dort sehr gut seine Spanischkenntnisse verbessern oder diese Sprache erst einmal lernen. Nebenbei bietet dieses Land unglaublich viele Sehenswürdigkeiten und interessante Plätze.
posted by Antonio Celis, Chiclayo


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