Ein Praktikum im Ausland – Praktikum in Spanien

Wer sich für ein Praktikum in Spanien entscheidet, steht anfänglich schon vor dem Problem, überhaupt eine geeignete Praktikumsstelle zu finden. Die Vermittlung über das Internet funktioniert noch fast überhaupt nicht und da die die meisten Praktika in Spanien universitätsgebunden bzw. in die verschiedenen Studiengänge integriert sind, läuft die entsprechende Vergabe und Vermittlung meist über die jeweiligen Hochschulen. Man erhält zwar bei der spanischen Handelskammer Listen von Unternehmen und Betrieben, bei denen sich eine Bewerbung unter Umständen lohnen kann, doch das Versenden von Initiativbewerbungen ist meistens nicht erfolgversprechend und sehr aufwendig. Aufgrund der nicht gerade günstigen Portokosten und der geringen Rücklaufquote ist ein solcher Bewerbungsversuch auch recht uneffizient, Bewerbungen per E-Mail sind eher unüblich und haben in der Regel eine noch viel schlechtere Rücklaufquote. Das generelle Problem von E-Mail Bewerbungen, nämlich das Nichterreichen des gewünschten Adressaten in der Personalabteilung kommt hier noch dazu.
Wer sich also für ein Praktikum in Spanien interessiert und sich auf diese Art und Weise selber um einen Praktikumsplatz in Spanien kümmern möchte, wird sehr viel Zeit aufbringen müssen, mit nicht gerade viel versprechenden Erfolgsaussichten. Hat man doch endlich eine Praktikumsstelle vor Ort organisiert, muss man sich dann auch noch um eine entsprechende Unterkunft und einen Sprachkurs vor Ort kümmern, wenn dieser gleich mit absolviert werden soll. Hier taucht eine weitere Schwierigkeit für Praktikumssuchende aus dem europäischen Ausland auf. Für nicht Einheimische gestaltet sich die Wohnungssuche auf dem spanischen Markt nämlich extrem schwierig und gerade in den beliebten Städten der iberischen Halbinsel ist das Wohnen nicht nur äußerst teuer, Apartments und Studenten-WGs sind auch sehr schwierig zu bekommen. Wer ein Praktikum in Barcelona, Madrid, Malaga, Valencia oder Sevilla absolvieren möchte, wird wenn überhaupt, eine Wohnung zu völlig überteuerten Preisen angeboten bekommen. Es ist daher keine Seltenheit, das deutschsprachige Studenten oder Teilnehmer an einem Auslandspraktikum beispielsweise in einer heruntergekommenen Mini-WG mit 2 Zimmern in den Ramblas von Barcelona „hausen“ und für eine solche Unterkunft auch noch 1200 Euro im Monat bezahlen müssen. Alle diese Gründe sprechen dafür, sich bei der Bewerbung um eine Praktikumsstelle in Spanien an einen professionellen Anbieter zu wenden und Unterkunft und Sprachkurs gleich mit zu buchen. Ein solches Komplettpaket ist oft noch günstiger und vor allem weitaus weniger Stressbehaftet wie die eigene Suche nach einem Praktikum in Spanien.

Ein
Praktikum in Spanien
finden Sie in unserer Rubrik Auslandspraktikum.

Aktualisiert am 8. Februar 2009

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