Praktikum in Venezuela

Wer ein Praktikum in Venezuela machen möchte, der braucht eigentlich nicht viel dafür. Ein wenig Mut, Aufgeschlossenheit, Eigeninitiative und Ehrgeiz. Eine gute Organisation ist auch noch von Nöten. Das ist wichtig. Auch hierbei kann man Hilfe für die Durchführung eines Praktikums in Venezuela finden.

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Das Praktikum in Venezuela kann sehr bereichernd sein. Natürlich in erster Linie auf der sprachlichen Ebene. Dort wird neben einigen indigenen Dialekten als Amtssprache natürlich Spanisch gesprochen. Wer das ein Praktikum in Venezuela absolviert hat, wird danach mit Sicherheit sehr gut, wenn nicht sogar fließend Spanisch sprechen können.

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In Venezuela sind die drei größten und wichtigsten Städte Caracas (1,8 Millionen Einwohner), Maracaibo (1,6 Millionen Einwohner) und Valencia (1,2 Millionen Einwohner). Das sind auch die Finanz- und Wirtschaftszentren des Landes. Dort findet man auf jeden Fall ein sehr gutes ein Praktikum in Venezuela. Aber auch in den kleineren Städten gibt es natürlich die Möglichkeiten, gute Arbeit zu finden.

Aber auch in den vielen anderen Bereichen des Landes findet sich natürlich Arbeit. Das Praktikum in Venezuela kann also sehr vielfältig ausfallen.  Gerade im kulturellen Bereich können sehr viele Stellen angeboten werden. Wenn dieser Bereich also zum Studium oder bisherigen Tätigkeitsbereich passt, dann sollte man sich hier für ein Praktikum bewerben. Zu diesen kulturellen Bereichen zählen natürlich Kino und Museen.

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Die Filmbranche des Landes ist zwar klein, aber dennoch kam diese Branche in den letzten Jahren in Schwung. Im Filmbusiness das ein Praktikum in Venezuela zu machen? – Es kann sehr spannend sein. Museen. Es gibt sehr interessante und schöne Museen. Vor allem in Caracas. Dort findet sich so oder so eine große Ansammlung von kulturellen Dingen. Der Kulturbereich ist wie in jedem Land sehr vielfältig und kann für ein Praktikum in Venezuela sehr passend sein.

Für das Praktikum in Venezuela ist es aber wichtig zu wissen, wie genau die Einreisemodalitäten aussehen.

 

 

 

 

 

Denn bei Einreise ist ein sechs Monate über die vorgesehene Aufenthaltsdauer hinaus gültiger deutscher Reisepass mitzuführen. Über die Einhaltung dieser Bestimmung ist zu sagen, dass dies in letzter Zeit schärfer kontrolliert wird und es kann bei Nichtbeachtung zur Einreiseverweigerung führen. Aber soweit muss es nicht kommen, denn sonst kann das Praktikum in Venezuela schnell ins Wasser fallen.

Bei Einreise auf dem Luftweg (was meistens zutrifft) wird jedem Touristen eine Einreisekarte im Flugzeug ausgehändigt. Diese  ist im Normalfall für einen bis zu 60-tägigen Aufenthalt gültig.

Das grüne Doppel muss der Passinhaber bei der Ausreise wieder abgeben. Achten Sie daher bei der Einreise darauf, dass Ihnen dieses grüne Doppel ausgehändigt wird. In Venezuela müssen sich auch Ausländer jederzeit ausweisen und ihren legalen Aufenthaltsstatus nachweisen können.

Wer länger bleibt als 60 Tage, de braucht ein Visum. Das erhält man bei der Botschaft Venezuelas oder in einem der Konsulate in Deutschland. Mit dem Visum klappt es auch mit dem Praktikum in Venezuela. Der Visumsprozess ist nicht allzu schwer.

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Achtung: Letztlich können sich Einreisebestimmungen für Deutsche  kurzfristig ändern. Hier muss man auch darauf achten, damit alles mit dem Praktikum in Venezuela klappt. Das Auswärtige Amt empfiehlt, vor der geplanten Reise die venezolanische Botschaft in Berlin um Auskunft über die aktuell zu befolgenden Bestimmungen zu bitten.

Zu den Kosten kann gesagt werden, dass eine Reise in ein nicht-europäisches Land wie Venezuela leider immer mit hohen Kosten verbunden. Schon alleine ein Flug nach Südamerika kostet ungefähr zwischen 700 und 900 Euro. Wer aber früher bucht und was den Abflug angeht flexibler ist, der kann hier aber viel Geld sparen. So wird das Praktikum in Venezuela nicht mehr so extrem teuer.

Ein weiterer Kostenfaktor ist natürlich die Unterkunft, die man hier nennen sollte. Je nachdem ob das Unternehmen, in dem man Praktikum macht eine kostenfreie Unterkunft zur Verfügung stellt oder man sich selbst darum kümmern muss und desshalb die Miete selbst tragen muss, kann sich dies ganz unterschiedlich auf die finanzielle Lage übertragen. Man sieht, dass ein Praktikum in Venezuela teuer sein kann, aber es nicht sein muss. Denn es gibt auch  Studentenresidenzen und Gastfamilien. Das ist generell eine kostengünstigstere Variante, damit man nicht zu viele Kosten hat, wenn man ein Praktikum in Venezuela macht.

Generell gilt: Man sollte sich auf jeden Fall vorher darüber informieren, ob das Praktikum bezahlt ist. So kann man einen genauen Finanzplan erstellen und man wird während des Praktikums in Venezuela nicht böse überrascht. Die alltäglichen Kosten sind aber in Venezuela nicht so hoch wie in Europa.

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Aber es kann auch sein, dass man für das Praktikum in Venezuela auch ein Stipendium bekommt. Diverse Datenbanken im Internet können hier Informationen geben. So kann das Praktikum in Venezuela gut angegangen werden.

 

Aktualisiert am 6. September 2011

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