Praktikum Südamerika: Ein Praktikum in Peru

Interessiert man sich für ein Praktikum in Südamerika, ist von allen in Frage kommenden Ländern wohl ein Praktikum in Peru die schönste Alternative. Ein Praktikum in Peru ermöglicht einem, das wohl schönste und abwechslungsreichste Land Lateinamerikas während dem Auslandsaufenthalt kennen zu lernen. Egal in welcher Stadt man nun das Praktikum in Peru absolviert, man hat immer die Möglichkeit innerhalb von einem bis zwei Tagen äußerst bequem durch das Land zu reisen und damit in eine der vollkommen unterschiedlichen Klimazonen des Landes zu gelangen. Entscheidet man sich beispielsweise dafür, sein Praktikum in Peru an der Küste zu verbringen, beispielsweise in der Stadt der Freundschaft Chiclayo oder in Piura, benötigt man in etwa nur einen Tag bis in die Hauptstadt Lima. Von dort reist man weiter und hat spätestens am zweiten Tag die ehemalige Hauptstadt des Inkareiches Cusco oder auch die Stadt Arequipa in den Anden Perus erreicht. Cusco ist ebenfalls sehr beliebt, geht es um ein Praktikum in Peru, obwohl die bei Einheimischen und Touristen als Urlaubsort begehrte Stadt recht teuer ist. Wer sich hier für ein Praktikum in Peru entscheidet, muss etwas tiefer in die Tasche greifen bzw. seine Reisekasse aufstocken. Der Teil der Anden, der in Peru liegt, bietet mit diesen beiden Städten und vielen anderen Sehenswürdigkeiten wesentlich mehr als alle anderen Andengebiete beispielsweise in Ecuador oder Bolivien. Neben dem überall bekannten Wahrzeichen Macchu Picchu, der schönsten Stadt des Kontinents Cusco, findet man hier überall sagenumwobene Relikte aus der Inkazeit, Tempelanlagen und Ruinenstädte oder den tiefsten Canyon der Welt bei Arequipa. Die Andenregion Perus ist also allein schon ein triftiger Grund, um sich für ein Praktikum in Peru zu entscheiden. Von Lima oder auch von Chiclayo im Norden des Landes ist es aber genauso nur ein Katzensprung bis in den tiefsten Amazonas Urwald bei Puerto Maldonaldo oder Iquitos im Norden des Landes. Was liegt näher als neben der Küste und den Anden auch noch den Amazonas Regenwald während dem Praktikum in Peru kennen zu lernen. Während der Teil des Amazonas Regenwaldes bei Puerto Maldonaldo touristisch schon ein bisschen überlaufen ist und gerade von vielen Touristen aus Lima und den meisten Rundreisegruppen frequentiert wird, bietet der Teil bei Iquitos im Norden des Landes eine noch viel ursprünglichere Urwald-Atmosphäre. Absolviert man sein Praktikum in Peru beispielsweise in Chiclayo, kann man von dort aus nicht nur schnell nach Ecuador reisen, sondern auch direkt mit dem Flugzeug oder mit Überlandbussen nach Iquitos fahren. Chiclayo ist ein besonderer Geheimtipp für einen Auslandsaufenthalt oder ein Praktikum in Peru. Zentral an der Küste und an der Panamericana gelegen, ist man innerhalb von 10 bis 15 Minuten am Pazifikstrand und relativ schnell an der Grenze zu Ecuador. In der Nähe Chiclayos findet man eine ganze Reihe an interessanten Städten, wie Trujillo, Piura oder die schönsten Sandstrände Perus in Mancora. Außer der günstigen Lage bietet Chiclayo aber noch viel mehr für ein Praktikum in Peru. Zum einen sind die Lebenshaltungskosten in der Stadt der Freundschaft wesentlich niedriger als in Lima oder Cusco. Zum anderen beherbergt die knapp 700.000 Einwohner zählende Großstadt aber auch eine weit über ihre Grenzen bekannte Küche, mehrere renommierte Universitäten, viele Discotheken, Bars und Clubs für Nachtschwärmer sowie viele archäologische Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung. Chiclayo ist daher ein wirklicher Geheimtipp für ein Praktikum in Peru oder ein Auslandssemester. Durch die günstige Lage kann man außerdem sehr leicht im Anschluss an das Praktikum in Peru ein weiteres Praktikum in Bolivien oder in Ecuador absolvieren.

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Aktualisiert am 10. Oktober 2009

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