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Quechua Sprachreisen und Kurse

Peruana

In Südamerika sprechen nach unterschiedlichen Schätzungen zwischen 9 und 18 Millionen Menschen Quechua, die alte indianische Sprache, die bereits von den Inkas gesprochen wurde.

In Peru und Bolivien ist sie neben Spanisch und Aymara Amtssprache und auch in Kolumbien, Chile, Ecuador, Brasilien und Argentinien wird Quechua in den andinen und ländlichen Gegenden gesprochen. Gelehrt wird sie an allen größeren Universitäten des Kontinents und wer sich länger in Südamerika aufhält, sei es nun zu Forschungszwecken oder für Reisen durch das Hochgebirge der Anden – der sollte sich zumindest einmal mit der Sprache beschäftigt haben.

Quechua bezeichnet neben der Sprache auch die Gesamtheit der Menschen, die einen der unterschiedlichen Dialekte des Quechu (oder Kwicha in Ecuador) sprechen. Dabei waren die Inkas nicht die Ersten, die sich der Sprache auf dem Kontinent bedienten, denn es gibt eine ganze Reihe von Ethnien, die es weit vor Ihnen taten. Auch die Erzfeinde des mächtigen Inkareiches, wie beispielsweise die Kañari in Ecuador, die Huanca oder die Chanka sprachen Quechua.

Mit unseren Quechua Sprachkursen in Cusco bieten wir unseren Teilnehmern die Möglichkeit die Sprache in der Hauptstadt des einstigen Inkareiches zu lernen und während des Aufenthaltes die einmalige Atmosphäre dieser Stadt und die umgebende Landschaft der Anden zu genießen.